Seit der derzeit aktuellen WordPress-Version 3.5 wird die Blogroll von WordPress nicht mehr unterstützt. Das heißt, Installationen, die von vor dieser Zeit sind haben noch eine Blogroll (im Menü der Punkt "Links"), Installationen seit WordPress 3.5 nicht mehr. In der Zukunft soll diese Unterstützung von alten Blogrolls allerdings auch wegfallen.
Da WordPress 3.6 bereits in der Beta 3-Phase ist, ist es höchste Zeit sich Gedanken über eine Alternative zu machen.
Zum einen kann man natürlich auf ein Plugin zurückgreifen, ich hatte hier schon das Plugin Link Manager vorgestellt, das einspringt, wenn es keine WordPress-eigene Blogroll mehr gibt.
Zum anderen kann man aber auch die Möglichkeit eines benutzerdefinierten Menüs in Verbindung mit einem Widget nutzen. weiterlesen…
Ich habe vor knapp drei Wochen auf perun.net einen Artikel mit dem Namen "WordPress: warum man Meta-Angaben entfernen sollte" geschrieben. Es ging dort draum warum man die sog. Meta-Angaben – Login-Link, Links zum Feed etc. – aus der Sidebar entfernen sollte. Recht schnell kam dann allerdings die Frage auf: Und wie logge ich mich jetzt in WordPress ein?
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Es gibt mehrere Möglichkeiten in das Backend, also dem Admin-Bereich, von WordPress zu gelangen. Zwei Möglichkeiten, die eigentlich immer funktionieren sind wenn man zwei folgende Adressen aufruft:
Selbstverständlich musst du die www.adresse-deines-blogs durch die tatsächliche Adresse deines Weblogs ersetzen. Um das ganze etwas komfortabler zu gestalten kann man sich eines dieser Adressen als Lesezeichen im Browser setzen. So gelangt man dann mit einem Klick ins Backend, wenn man eingeloggt ist oder zum Login-Formular, wenn man nicht eigeloggt ist.
Es geht noch eine Spur komfortabler und zwar mit WordPress Helper. Diese Erweiterung gibt es für den Browser Firefox und sie bringt einige nützliche Funktionen unter anderem ein leichteres Gelangen in den Adminbereich deines Weblogs.
Am 18. April 2013 startet auf akademie.de zum 10. Mal unser WordPress-Workshop für Einsteiger. Ein wichtiger Aspekt dieses Workshops ist der Einsatz von WordPress bei Websites ohne Blog-Charakter: deswegen auch der Titel WordPress als "klassisches" CMS.
Der Workshop dauert 4 Wochen und allen Nutzern werden die Unterlagen auch als PDF-Dokumente zur Verfügung gestellt.
Das Online-Seminar kostet 345 Euro und die Mehrwertsteuer ist in dieser Summe schon inbegriffen.
Für akademie.de-Mitglieder gibt es einen Rabatt: der Workshop kostet nur 295 Euro. Für Frühbucher gibt es bis zum 28. März 2013 ebenfalls einen Preisnachlass und zwar in Höhe von 10%.
Wer in die Unterlagen des letzten Workshops reinblättern und sich diese durchlesen möchte, der kann dies hier tun:
Übrigens für die Teilnehmer des Workshops gibt es einen 20% Rabatt beim Kauf von wpSEO, dem Plugin wenn es darum geht WordPress-Websites für die Suchmaschinen zu optimieren.
Häufig bekomme ich Fragen gestellt, wie man in WordPress bei mehreren Beiträgen gleichzeitig, den Autor ändern kann, oder wie man mehreren Beiträgen zusätzliche Schlagwörter zuweisen oder die Kommentare deaktivieren kann und ob ich ein gutes Plugin dafür kenne.
Dafür ist allerdings kein Plugin notwendig, da es dafür ein Bordmittel gibt mit dem Namen Massenbearbeitung, dass zwar einerseits leistungsfähig, aber anderseits auch leicht zu übersehen ist. Im folgenden Video zeige ich an einem einfachen Beispiel, wie leistungsfähig die Massenbearbeitung ist.
Seit längerer Zeit beherrscht WordPress automatisches Einfügen oder besser gesagt Einbetten von externen Inhalten, so reicht es die Adresse (URL) eines YouTube-Videos in den Editor einzufügen – funktioniert sowohl beim visuellen, wie beim Text-Editor – und WordPress bindet, falls der Anbieter unterstützt wird, den externen Inhalt automatisch ein: das Bild oder Video wird komplett eingebunden.
Folgende Anbieter werden momentan unterstützt: weiterlesen…
Schon seit der WordPress-Version 3.2 gibt es mit dem Standard-Theme (damals Twenty Eleven) verschiedene Formatvorlagen, um einzelnen Artikeln ein individuelles Aussehen zu verleihen.
Mit der in kürze erscheinenden WordPress-Version 3.5 gibt es ein neues Standard-Theme: Twenty Twelve und somit sehen auch die Formatvorlagen etwas anders aus.
Der größte Unterschied zu den Formatvorlagen in Twenty Eleven ist jedoch, dass das Aussehen der Artikel nun konsequenter umgesetzt wird, d. h. der Artikel sieht auf der Übersichtseite so aus wie in der Einzelansicht. weiterlesen…
Auf akademie.de gibt es einen 128 DIN-A4-Seiten langen Kurs, der Einsteigern und Quereinsteigern vermittelt, wie man ein eigene WordPress-Theme entwickelt.
Wie auch die 142-DIN-A4-Seiten langer Kurs "WordPress für Einsteiger" so basiert auch diese Unterlagen aus unserem Workshop, diesmal aus dem Workshop "Eigene WordPress-Themes entwickeln".
Der Themes-Kurs baut auf dem Einsteiger-Kurs auf. Somit bekommen Ein- und Quereinsteiger insgesamt 270 DIN-A4-Seiten WordPress-Wissen geschenkt.
Viel Spaß beim Lesen.
Spätestens seitdem klar ist, dass die kommende WordPress-Version 3.5 die Blogroll nicht mehr beinhalten wird, ist es Zeit sich mit Alternativen auseinanderzusetzen.
Die Überlegung diese Funktion auszulagern bzw. nicht mehr als festen Bestandteil einer WordPress-Installation zu haben, bot sich an seitdem man die individuellen Menüs in WordPress erstellen kann. Denn dort kann man ein eigenes Menü erstellen, diesem nur Links hinzufügen und dann als Widget in einer Sidebar etc. platzieren.
Aber, wie immer gibt es natürlich Fälle in denen diese Ausweichmöglichkeit nicht besteht. weiterlesen…
Bei der Beantwortung all dieser Fragen hilft das Plugin Editorial Calender.
Es befindet sich nach der Installation beim Menüpunkt "Artikel/Kalender" und listet dort in einer kalendarischen Übersicht alle Artikel der Vergangenheit und Zukunft aus. Fährt man mit der Maus über die Titel einzelner Artikel kann man diese auch zum Bearbeiten aufrufen oder sich anzeigen lassen.
Fährt man mit der Maus über ein Tagesdatum kann man direkt einen Artikel an diesem speziellen Tag hinzufügen. Man gelangt dafür allerdings nicht zum Menüpunkt "Neuen Artikel erstellen", sondern ruft einen minimalistischen Editor auf. Zum Anlegen eines neuen Artikels ist dies jedoch geeignet. Der Link "Bearbeiten" führt einen dann zum WordPress-Editor.
Auch die Entwürfe lassen sich mit einem Klick zum Bearbeiten etc. aufrufen.
Geplante Artikel können zudem über ein Quick Edit-Menü bearbeitet werden ohne die Kalender-Ansicht zu verlassen.
Entwürfe und noch nicht veröffentlichte Artikel lassen sich außerdem per Drag & Drop zwischen den verschiedenen Kalendertagen hin und her schieben.
Über die Ansichtsoptionen kann man zudem auswählen, ob man sich den Status, den Autor und die Zeit der Veröffentlichung auch anzeigen lassen möchte.
Wer überlegt den Kalender einzusetzen kann ihn übrigens beim Entwickler testen.
Weitere Optionen für Kalender im Backend.
Auf akademie.de gibt es einen kostenlosen WordPress-Kurs für Einsteiger, den wir verfasst haben. Der Kurs basiert auf den Unterlagen, die wir auch für den WordPress-Seminar für Einsteiger eingesetzt haben.
Der Kurs gliedert sich in vier Teile und heute wurde der erste Teil veröffentlicht:
Die restlichen Teile werden innerhalb der nächsten 14 Tage veröffentlicht. Viel Spaß beim lesen.
Nachtrag: mittlerweile wurden auch der zweite und der dritte Teil veröffentlicht.
Nachtrag 2: mittlerweile wurden alle Teile veröffentlicht.