Neu in WordPress 3.2: Überarbeitetes Backend

Von am 05. Juli 2011 um 00:07

Kantiges Design

Mit der neuen WordPress-Version 3.2 hat sich auch im Backend optisch mal wieder etwas getan.

Das ganze Design wurde etwas kantiger und mit weniger Schnörkeln gestaltet.

Weggefallen ist z. B. das Dropdownmenü im Kopfbereich des Backends, mit dem man auf kurzem Wege die Punkte "Neuer Artikel", "Entwürfe", "Neue Seite", "Hochladen" und den Bereich der "Kommentare" schnell erreichen konnte. Deutlich ausgebaut wurde dafür die Adminleiste. Wer auf diese "Abkürzungen" nicht verzichten möchte, dem sei angeraten diese auch im Administrationsbereich zu aktivieren.

Auch der hilfreiche Hinweis über die Privatsphäre-Einstellungen im Kopfbereich des Backends ("Suchmaschinen werden blockiert"), falls man die Option "Ich möchte Suchmaschinen blockieren, aber normale Besucher zulassen." aktiviert hat, ist in der aktuellen Version weggefallen.

Aber auch inhaltlich gibt es Neuerungen.

Vollbildmodus

Vollbildmodus

Neuer Vollbildmodus

Der Editor hat einen "neuen" Vollbildmodus erhalten, der nun auch über den HTML-Modus erreichbar ist. Dabei wird nicht nur einfach der Editor vergrößert, so dass er den gesamten Bildschirm einnimmt, sondern es wird noch gleichzeitig alles überflüssige ausgeblendet. Bewegt man die Maus nicht und tippt lediglich, so ist nur der eigentliche Text auf dem Bildschirm zu sehen.

Erweiterter HTML-Editor

Die Funktionalität des HTML-Editors wurde nicht nur in Hinblick auf den Vollbildmodus erweitert. Endlich kann man hier auch auf die Fähigkeit der internen Verlinkung zurückgreifen, die es im Visuellen Editor schon seit der Version 3.1 gibt.

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13 Reaktionen auf diesen Beitrag

Kommentare

  1. Beatrice Fischer-Stracke sagte am
    Dienstag, 05. Juli 2011 um 17:34 folgendes:

    Hallo Herr Perun,

    danke für den informativen Artikel.

    Ich habe das Gefühl, dass bei WordPress das Handling wirklich mit jedem Update auch besser wird. Es sind meist nur Kleinigkeiten, aber auch das Design des neuen Themes ist wirklich nicht schlecht.

    Viele Grüße
    Beatrice Fischer-Stracke

  2. JP sagte am
    Dienstag, 05. Juli 2011 um 21:01 folgendes:

    Das Backend mit ARIAL ist meiner Meinung nach ein arger typografischer Rückschritt. Konnte es gerade wieder auf das mir zuvor vertraute Verdana verändern (Plugin: use-helvetica-dangit, dieses dann editieren und bei den Schriften Verdana vor Helvetica eintragen). Ein Script, das Arial ebenfalls beseitigt (von mir nicht ausprobiert): WordPress 3.2 without Arial

  3. ConnyLo sagte am
    Mittwoch, 06. Juli 2011 um 15:33 folgendes:

    Der Typo-Mischmasch, der sich einstellt ist schlimmer, je mehr sich dessen vergewissert.

    - Georgia
    - Arial normal/fett
    - Helvetica normal/light

    Nebst diverser Schnitte werden auch viele Schriftgrade sowie Farben verwendet. Das sollte aufgeräumt werden. Schwierig wird es durch verschiedene CSS, die das Backend steuern. Ich finde kein Zentrales.

    Zum Glück ist die Backendstruktur spannend und interessant zu erkunden, damit ist man etwas abgelenkt ;-)

  4. bee sagte am
    Freitag, 08. Juli 2011 um 10:40 folgendes:

    Danke für diesen Überblick!

    Wer auf diese "Abkürzungen" nicht verzichten möchte, dem sei angeraten diese auch im Administrationsbereich zu aktivieren.

    Wo genau? Ich kann's partout net finden… Danke :)

    • Sahanya sagte am
      Freitag, 08. Juli 2011 um 18:06 folgendes:

      Im Menüpunkt "Benutzer/Dein Profil" gibt es den Punkt: "Zeige Adminleiste". Dort kannst du diese Option aktivieren.

  5. tboley sagte am
    Dienstag, 12. Juli 2011 um 20:49 folgendes:

    Beim Plugin "use-helvetica-dangit" sollte man die Styleanweisung durch ein !important ergänzen. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, die Schrifgröße gleich mit anzupassen. Bei mir ging es nur auf diesem weg, da ich immer ohne WYSIWYG-Editor tippe.

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