Die nächste Version von WordPress steht in den Startlöchern. Gerade hat die Beta-Phase angefangen. Was sich u. a. alles ändern wird und was an Neuerungen auf einen zukommt kann man in einer Übersicht (engl.) auf WordPress.org erfahren. Was mir schon während der Entwicklung aufgefallen ist, kann man in Peruns Blog nachlesen.
Hier startet auf jeden Fall in Kürze eine kleine Serie zu allen Neuerungen, die das Arbeiten im Backend von WordPress betreffen. Also, bis bald.
Seit heute ist eine Dokumentation von Vladimir und mir bei akademie.de abrufbar:
Was Sie als "Redakteur" bei WordPress alles tun können: Zugriffsrechte und Funktionen
Konkret geht es darum zu zeigen, wie man mit WordPress 2.7 als Redakteur einen Artikel mit dem visuellen Editor verfasst bzw. veröffentlicht.
Ich wollte darauf hinweisen, dass wir ab dem 12. Februar zwei WordPress-Workshops auf dem Fortbildungs-Portal akademie.de leiten.
Zum einen wäre dies der Workshop WordPress als CMS, welcher schon zum zweiten Mal stattfindet und der zweite Workshop ist Eigenes WordPress-Theme. Die beiden Workshops dauern jeweils vier Wochen und sind so konzipiert, dass auch Leute die sich im "normalen" Angestelltenverhältnis befinden – also tagsüber arbeiten – gut mitarbeiten können.
Wie üblich gibt es sowohl für Frühbucher wie für Mitglieder von akademie.de ordentliche Rabatte und wer sich für beide Workshops interessiert, der spart noch einmal wenn er das WordPress-Workshop-Paket bucht.
Weitere Informationen gibt es auf den Seiten von akademie.de:
Allen Teilnehmern der beiden Workshops bietet Sergej Müller einen 20%igen Rabatt beim Kauf seines WordPress-Plugins wpSEO. Das Plugin ist sehr nützlich für Leute die Ihre WordPress-Installationen in Bezug auf Suchmaschinen optimieren möchten. Ich bekomme keine Provision. Weitere Informationen wird es dann im Rahmen des Workshops geben.
WordPress 2.7 wurde gestern veröffentlicht und man sollte unbedingt dabei sein. In den nächsten Tagen werden die Änderungen hier ausführlich besprochen.
Wenn man Bilder in seine WordPress-Artikel einfügt, kommt es auch auf die korrekte "Beschriftung" an: die Inhalte des alt- und des title-Attributts. Nur so können die Bilder z. B. zu einer suchmaschinenoptimierten Website beitragen.
Der Inhalt des alt-Attributts ist außerdem wichtig wenn es darum geht, dass Bilder einmal nicht geladen werden können bzw. darum, dass eine Website auch von Anwendungen besucht wird, die keine Bilder darstellen könne: Textbrowser, Suchmaschinen und Screenreader.
Hat man ein Bild in WordPress hochgeladen, bekommt man auch gleich ein Formular präsentiert, das man ausfüllen kann. Dabei erschließen sich allerdings die Felder nicht unbedingt jedem.
Beispiel-Galerie:
title-Attribut verwendet. Der Text, der erscheint, wenn man den Mauscursor über das Bild hält (auch bekannt als «Tooltip»).alt-Attribut verwendet. Der Text erscheint, wenn das Bild nicht geladen werden kann. Gleichzeitig generiert WordPress daraus auch die Bildunterschrift («Caption»). Dieser Text wird in der Mediathek als "Beschreibung" ausgegeben.Noch ein guter Grund dafür WordPress einzusetzen:
Via ma.tt
Ich werde in den nächsten Tagen mit der Arbeit an der zweiten Auflage von "WordPress – Das Praxisbuch" anfangen. Erscheinen soll dann die zweite Auflage im September 2008 … also in gut vier Monaten.
Mich würde es interessieren, was man sich für die zweite Auflage wünscht. Gibt es Kapitel die man evtl. ausbauen und andere wiederum straffen sollte? Hat euch irgendetwas im Buch gefehlt. Kurz und knapp: Verbesserungsvorschläge sind erwünscht.
Wie ich gerade aus dem Weblog von WordPress-Deutschland erfahre, wird die Version 2.4, die für Ende Januar 2008 angekündigt war, übersprungen und voraussichtliche Ende März wird dann direkt WordPress 2.5 veröffentlicht.
Für die Leser von "WordPress – Das Praxisbuch" ist das eine interessante Meldung, da ich mich beim Verfassen des Buches im großen und ganzen auf die damals aktuellen Versionen 2.2.x – 2.3.x bezogen habe.
In meinem Weblog beschreibe ich nicht nur wie man den aktuellen bzw. den aktiven Menüpunkt visuell hervorhebt, sondern wie man auch die entsprechende übergeordnete Eltern-Seite hervorheben kann, wen man sich auf den untergeordneten Seiten befindet.
Neulich habe ich eine Frage bekommen, wie man innerhalb eines Beitrages, das Bild bzw. eine Grafik positioniert, so dass es von dem nachfolgenden Text umflossen wird. So wie in diesem Beitrag hier.
Da gibt es zwei Vorgehensweisen, die einfachste ist wenn man nicht im visuellen sondern im Code-Editor arbeitet. Da kann man solchen Bildern einen extra Klassen-Attribut zuweisen, hier ein Beispiel:
<img src="bild.png" alt="Positionierung" class="bild-links" />
Das Klassen-Attribut (inkl. dem Wert) ist hervorgehoben. Nun muss man diesen Attribut Eigenschaften in der CSS-Datei zuweisen:
.bild-links { float: left; margin: .2em 1em .5em 0; }
Hierbei muss man nur achten, dass nach dem Bild auch genug Inhalt bzw. Text nachkommt, damit das Bild auch wirklich umflossen wird, denn durch die Eigenschaft float, wird ein Element aus dem normalen Fluss herausgenommen und es kann dann zur Darstellungsfehlern kommen.
Um diese Möglichkeit der Bilderpositionierung zu nutzen, muss man nicht permanent in der Code-Ansicht arbeite, Es reicht wenn man bei der Eingabe der Klasse in den Code-Editor wechselt. Falls man das Plugin AddQuicktag einsetzt, dann kann man die Eingabe des Klassen-Attributs auf ein Quicktag legen und in der Zukunft muss man nur einmal Klicken um das Attribut hinzuzufügen.
Die andere Möglichkeit ist die Nutzung des visuellen Editors. Wenn man ein Bild bereits eingefügt hat, kann man das Bild anklicken und anschließend das Bild-Symbol (das kleine Baum-Icon) in der Leiste anklicken und es öffnet sich ein weiteres Fenster (siehe die Abbildung). Dort hat man dann die Möglichkeit, das Bild zu positionieren in dem man eine Auswahl bei dem Punkt Alignment trifft. Die Werte left (links) und right (rechts) sind hierbei die wichtigsten. Damit richtet man das Bild auf der linken bzw. rechten Seite aus.
Mit der Angabe von ganzen Zahlen in den Feldern Horizontal und Vertical Space bestimmt man den den vertikalen und Horizontalen Abstand des Bildes.