Je nach dem wie umfangreich eine WordPress-Installation ist und wie viele Installationen der Administrator zu verwalten hat benötigt er den einen oder anderen Helfer in Form von Plugins. Hier einige, die wir aus unserer Erfahrung für sehr nützlich halten.
Da ist das Weblog noch in einem zarten Kindesalter und schon wird es fleißig von den Spammern besucht. Hier gilt es so schnell wie möglich einen Riegel vorzuschieben und momentan ist der Riegel in diesem Bereich Antispam Bee von Sergej Müller.
Über dieses Plugin haben wir bereits einige Artikel geschrieben: hier, hier (inkl. Video-Anleitung) und hier. (weiterlesen …)
Spätestens seitdem klar ist, dass die kommende WordPress-Version 3.5 die Blogroll nicht mehr beinhalten wird, ist es Zeit sich mit Alternativen auseinanderzusetzen.
Die Überlegung diese Funktion auszulagern bzw. nicht mehr als festen Bestandteil einer WordPress-Installation zu haben, bot sich an seitdem man die individuellen Menüs in WordPress erstellen kann. Denn dort kann man ein eigenes Menü erstellen, diesem nur Links hinzufügen und dann als Widget in einer Sidebar etc. platzieren.
Aber, wie immer gibt es natürlich Fälle in denen diese Ausweichmöglichkeit nicht besteht. (weiterlesen …)
Bei der Beantwortung all dieser Fragen hilft das Plugin Editorial Calender.
Es befindet sich nach der Installation beim Menüpunkt "Artikel/Kalender" und listet dort in einer kalendarischen Übersicht alle Artikel der Vergangenheit und Zukunft aus. Fährt man mit der Maus über die Titel einzelner Artikel kann man diese auch zum Bearbeiten aufrufen oder sich anzeigen lassen.
Fährt man mit der Maus über ein Tagesdatum kann man direkt einen Artikel an diesem speziellen Tag hinzufügen. Man gelangt dafür allerdings nicht zum Menüpunkt "Neuen Artikel erstellen", sondern ruft einen minimalistischen Editor auf. Zum Anlegen eines neuen Artikels ist dies jedoch geeignet. Der Link "Bearbeiten" führt einen dann zum WordPress-Editor.
Auch die Entwürfe lassen sich mit einem Klick zum Bearbeiten etc. aufrufen.
Geplante Artikel können zudem über ein Quick Edit-Menü bearbeitet werden ohne die Kalender-Ansicht zu verlassen.
Entwürfe und noch nicht veröffentlichte Artikel lassen sich außerdem per Drag & Drop zwischen den verschiedenen Kalendertagen hin und her schieben.
Über die Ansichtsoptionen kann man zudem auswählen, ob man sich den Status, den Autor und die Zeit der Veröffentlichung auch anzeigen lassen möchte.
Wer überlegt den Kalender einzusetzen kann ihn übrigens beim Entwickler testen.
Weitere Optionen für Kalender im Backend.
Auf dem Dashboard von WordPress befindet sich seit der WordPress-Version 2.7 ein Modul, dass eingegangene Kommentare darstellt. Man hat sogar die Möglichkeit diese schon dort zu moderieren, d. h. zu löschen, zu genehmigen, als Spam einzuordnen oder zu beantworten. Manchmal ist dies allerdings nicht so ohne weiteres möglich, denn in dem Modul wird nur ein Auszug des Kommentars angezeigt und nicht der komplette Kommentar.
Da die meisten Kommentare aber länger sind als der hier dargestellte Auszug, muss man sich meist noch zur Unterseite "Kommentare" durchklicken, um Kommentare zu moderieren. (weiterlesen …)
Um als Besucher zu einer Übersicht zu gelangen welche Artikel in einer bestimmten Kategorie sind und/oder welche Artikel einen bestimmten Tag haben, reicht es meist die jeweilige Kategorie oder den jeweiligen Tag anzuklicken. WordPress erstellt dann nämlich automatisch eine Kategorie- und/oder Tag-Seite.
Die Links um zu diesen Übersichten zu gelangen befinden sich "traditionell" in der Sidebar (Kategorieübersicht, Tagwolke) und sie sind Teil der Metaangaben von Artikeln.
Es kann aber auch Gründe geben eine Website ohne Kategorie- und/oder Tag-Übersicht zu haben. Trotzdem könnte es notwendig sein alle Artikel einer bestimmten Kategorie auf einer separaten Seite zu listen, die dann als eigenständige bzw. gleichwertige Seite auftritt. Hier könnte man dann z. B. noch einen Einleitungstext o. ä. unterbringen.

Eine Artikelliste mit Hilfe des WordPress-Plugins "List category posts"
Genau so ist es natürlich möglich solch eine Liste zusätzlich in einem Artikel oder auf einer Seite unterzubringen.
Um dies zu realisieren müsste man entweder eine entsprechende Template-Datei erstellen, mit PHP-Code werkeln oder aber man findet das richtige Plugin
(weiterlesen …)

Links im WordPress-Widget sortieren
Dies lässt einem zwar etwas Spielraum in der Gestaltung der Ausgabe, aber so richtig individuell sortieren kann man nicht. Mit dem kleinen, aber feinen Plugin Orderli lässt sich das Problem aber lösen. Damit kann man nämlich seine Links so sortieren wie man auch Seiten sortieren kann. (weiterlesen …)
Mir selbst ist es ja zum Glück noch nicht passiert, aber das Szenario ist durchaus realistisch. Da hat man dutzende Seiten erstellt für eine Website, die WordPress als CMS einsetzt und entscheidet sich dann doch anders: ein Großteil der Seiten soll zu Artikeln werden!

Mit dem p2pConverter einen WordPress-Artikel in eine Seite umwandeln
Wer diesen Prozess, oder aber auch den umgekehrten Weg: Artikel in Seiten umwandeln, etwas abkürzen möchte sollte sich das Plugin p2pConverter anschauen. Hier genügen zwei Klicks (Prozess starten & bestätigen) und die Umwandlung einer Seite in einen Artikel oder umgekehrt ist vollzogen! (weiterlesen …)
Insbesondere beim Verfassen von wissenschaftlichen Texten ist das Nutzen von Fußnoten unerlässlich, aber auch beim Verfassen von Blogartikeln oder -seiten können Fußnoten durchaus mal notwendig oder gewollt sein.
Benötigt man nur wenige Fußnoten oder nur sehr selten kann man das ganze natürlich manuell bzw. mit Hilfe von HTML bewerkstelligen:
Carrot cake cotton candy bonbon sugar plum.<sup>1</sup>
<sup>1</sup> <small>Fußnote</small>
Im Frontend sähe das dann so aus:
Carrot cake cotton candy bonbon sugar plum.1
1 Fußnote
Einfacher geht es natürlich mit der Hilfe eines Plugins. Ich habe dafür mal einige getestet: (weiterlesen …)

Nie mehr die Sicherung vergessen!
Die Antwort ist ganz einfach: man braucht eine Sicherheitskopie bzw. ein Backup seiner Daten!
Am sichersten und umfangreichsten ist ein Backup der Datenbank, denn dort sind wirklich alle Informationen gespeichert. Möchte man nur seine Inhalte sichern, so reicht die "interne" Möglichkeit von WordPress, bei der man eine XML-Datei erstellt, die alle Inhalte enthält. Wie das genau geht ist im Artikel Daten-Export und -Import mit WordPress genau beschrieben.
Einen Haken hat die Sache allerdings (weiterlesen …)
Die Sitemap! Sie scheint zwar etwas in die Jahre gekommen zu sein und man sieht sie auch deutlich weniger als noch vor einigen Jahren, aber sie hat natürlich durchaus ihre Berechtigung. Und wenn man sich als Betreiber einer WordPress-Site dazu entschließt seinen Besuchern eine Sitemap zu präsentieren, damit es ihnen leichter fällt sich auf der Seite zu orientieren, so gibt es – wie so oft im Leben – mehrere Wege um ans Ziel kommen.
Ein Weg, der mir sehr komfortabel und dabei gleichzeitig aber auch sehr individuell erscheint ist der Einsatz des Plugins WP Realtime Sitemap. (weiterlesen …)