Seiten sortieren – mit und ohne Plugin

Von Sahanya am 01. Februar 2010 um 22:51
Standard-Reihenfolge

Standard-Reihenfolge

Betreibt man eine WordPress-Website, die viele Seiten (Pages) beinhaltet, so muss oder möchte man diese evtl. neu arrangieren bzw. sortieren. Dies geht am ehesten über den Menüpunkt Reihenfolge im Attribut-Modul. Macht man hier keinerlei Angaben, so bekommen alle Seiten den Wert Null, welcher auch gleichzeitig der "höchste" Wert in der Rangfolge ist. Dadurch werden die Steiten dann so ausgegeben, wie es im Theme festgelegt ist. Die "Standard-Sortierung" – z. B. im Default-Theme von WordPress – ist dabei alphabetisch.

Möchte man also eine individuelle Reihenfolge der Seiten in der Sidebar, müssen hier entsprechende Werte eintragen werden, wobei gilt, je höher die Zahl, umso niedriger ihr Rang. Besonders kniffelig wird die Angelegenheit wenn man im Nachhinein noch Seiten einfügen möchte. Es empfiehlt sich also bei der Nummerierung großzügig zu sein und Lücken zu lassen um später hinzukommende Seiten einfügen zu können, ohne alle Seiten neu zu nummerieren. weiterlesen…

Kommentatoren können Twitter-ID angeben

Von Sahanya am 26. Januar 2010 um 15:10

Kaum jemand, der im Web unterwegs ist und nicht zwitschert. Da bietet es sich an, bei einem Kommentar in einem (WordPress-)Blog nicht nur die eigenen Website als eine Art Visitenkarte anzugeben, sondern auch seine Twitter-ID. weiterlesen…

Artikel mit Verfallsdatum

Von Sahanya am 26. September 2009 um 15:57

Sehr einfach ist es mit WordPress ja möglich einen Artikel erst in der Zukunft erscheinen zu lassen. Dafür klickt man im Modul "Publizieren" einfach auf den "Bearbeiten"-Link hinter "Sofort publizieren" und gibt dort das gewünschte Datum und die gewünschte Uhrzeit ein.

Möchte man aber den "umgekehrten" Weg gehen und einen Artikel zu einer bestimmten Zeit wieder offline nehmen, z. B. jahreszeitliche Grüße oder Ankündigungen, so muss man auf ein Plugin zurückgreifen. Es gibt dafür sicherlich viele Plugins, im Folgenden möchte ich aber kurz das Plugin Post Expirator vorstellen.

Nach der Installation hat man beim Erstellen von Artikeln ein zusätzliches Modul zur Verfügung: "Post Expirator". Hier kann man mit einem Häkchen das Verfallsdatum aktivieren bzw. festlegen. Als Uhrzeit sind zwar nur volle Stunden möglich, aber ich denke, das sollte im Regelfall ausreichen. Dieses Verfallsdatum kann man also schon bei der Erstellung eines Artikels festlegen, es ist aber auch möglich es im Nachhinein noch festzulegen. Der Artikel wird dann entweder gelöscht oder als "Entwurf" abgelegt, so dass er (in beiden Fällen) für Besucher des Blogs nicht mehr zu sehen ist.

Kommentare vom Desktop aus moderieren

Von Sahanya am 24. Februar 2009 um 21:59
Moderator

Moderator

Wer seine Kommentare im Blog moderieren möchte ohne sich in das Backend von seinem Blog zu begeben kann dies bequem mit der Adobe AIR-Anwendung Moderator tun.

Zur Benutzung gibt es allerdings drei Voraussetzungen:

  1. Das WordPress-Plugin Moderator muss installiert sein.
  2. Adobe AIR muss installiert sein.
  3. Die Adobe AIR-Anwendung Moderator muss installiert sein.

Das hört sich allerdings komplizierter an als es ist. Das einfachste ist es zuerst das Plugin zu installieren, denn dadurch hat man im Bereich «Einstellungen / Moderator», noch einmal eine Schritt-für-Schritt-Anleitung bzw. einen Installationsbutton für Adobe AIR und die Anwendung.

Ist alles installiert und man hat sich in seinen Blog via Moderator eingeloggt, kann man einstellen, wie oft nach unmoderierten Kommentaren geschaut werden soll. Stehen Kommentare zur Moderation an erkennt man dies sofort an einem Symbol in der Taskleiste.

Fast noch interessanter als die derzeitige Funktionalität, die auch schon sehr bequem ist wenn man viele Kommentare zu verwalten hat, sind die vielversprechenden Zukunftspläne des Entwicklers Daniel Dura:

  • die Anwendung soll ohne Plugin auskommen
  • die neue Kommentarmoderation von WordPress 2.7 soll implementiert sein, also auch die Möglichkeit zu antworten
  • die Anwendung soll es einem ermöglichen die Kommentare mehrerer Blogs zu moderieren

Via t3n

Benutzerrechte verändern mit den Plugins "Adminimize" oder dem "Role Manager"

Von Sahanya am 02. Februar 2009 um 17:08

Um die von WordPress vorgegebenen Rechte der einzelnen Benutzergruppen individuell anzupassen gibt es zwei Plugins, die beide sehr mächtig und umfangreich sind und die ich hier kurz vorstellen möchte. weiterlesen…

Den WYSIWYG-Editor für einzelne Benutzer anpassen

Von Sahanya am 31. Januar 2009 um 18:51

Der visuelle bzw. WYSIWYG-Editor von WordPress bietet mit seinen insgesamt 29 Buttons ganz schön viele Möglichkeiten einen Text zu verhunzen formatieren. Daher kann es manchmal sinnvoll sein, dass man für weniger versierte Nutzer die Möglichkeiten einschränkt.

Ein sehr schönes und auch in der Bedienung einfaches Plugin ist der WYSIWYG Button Manager von Paul Menard. Mit diesem Plugin kann man nicht nur einzelnen Nutzern vorgefertigte Editoren zuweisen, sondern kann auch den Standardeditor um einige interessante Funktionen erweitern. weiterlesen…

Vorsicht bei "Subscribe to Comments"

Von Perun am 16. November 2008 um 18:58

Ich habe schon bereits auf perun.net über die Problematik mit dem Plugin "Subscribe to Comments" geschrieben. Das Plugin habe ich auch im Buch vorgestellt und mit ihm ist es möglich, dass die Kommentatoren angeben ob sie per E-Mail benachrichtigt werden, wenn es zu einem Beitrag neue Kommentare gibt. Das ist eine sinnvolle Erweiterung, weil sie die Diskussion beleben kann.

Leider ist es so, dass das Plugin in seiner Funktionalität nicht dem deutschen Recht entspricht, weil es nicht das Double-Opt-In-Verfahren beherrscht. Doch das stellt kein Problem mehr dar, weil Martin Spütz das Plugin so weit erweitert hat, dass es mittlerweile Double-Opt-In-Verfahren beherrscht.

Darüberhinaus hat Martin ein paar weitere Funktionen eingebaut: nur eine Bestätigungsmail innerhalb 24h, Betreff kann aus der Admin-Oberfläche heraus angepasst werden etc.

Wer das Plugin nutzt soll auf jeden Fall auf diese neue Version umsteigen und das geht ganz einfach: Plugin deaktivieren, Plugin löschen, das neue Plugin hochladen und aktivieren. Es werden die alten Einstellungen übernommen.

Teile eines Artikels zeitlich steuern

Von Perun am 08. Oktober 2008 um 17:32

Sergej Müller, der Autor des bekannten WordPress-Plugins wpSEO hat eine weitere interessante WordPress-Erweiterung mit dem Namen wpSLEEP entwickelt. Mit diesem Plugin hat man die Möglichkeit, Teile eines Artikels bzw. Blog-Beitrages zeitlich zu steuern:

[...] Im eigentlichen Beitrag werden Textpassagen, Grafiken oder andere Elemente nach vorgegebenem Muster markiert und mit einem Start- und/oder Enddatum versehen. Nach dem Speichern und Publizieren des Beitrags ist der markierte Bereich nur während des angegebenen Zeitfensters sichtbar [...]

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Umfragen in WordPress durchführen

Von Perun am 05. Oktober 2008 um 02:51

Es gibt mehrere Möglichkeiten in einem WordPress-Projekt Umfragen durchzuführen. Eine Möglichkeit bietet der Dienst PollDaddy. Auf Webwork-Tools wird ausführlich beschrieben, wie man mit Hilfe dieses Dienstes eine Umfrage generiert. Und das beste ist, dass es für diesen Dienst einen WordPress-Plugin gibt, mit dem man ganz einfach die Umfrage in seinem WordPress-Blog einbinden kann.

Umfragen mit WP-Polls durchführen

Die zweite Möglichkeit um Umfragen auf einer WordPress-Website durchzuführen bietet das Plugin WP-Polls. Hierbei wird die komplette Umfrage auf dem eigenen Server betrieben. Die Installation ist wie gewohnt einfach: den entpackten Ordner wp-polls in den Plugin-Unterordner auf dem Server kopieren und im Plugin-Bereich des Backends aktivieren. weiterlesen…

WordPress komplett mit Passwort schützen

Von Perun am 27. September 2008 um 23:15

Manchmal ist es notwendig, die komplette WordPress-Installation mit einem Passwort zu schützen. Hierbei gibt es verschiedene Methoden und Vorgehensweisen. Einer dieser Möglichkeiten bietet das Plugin von Frank Bültge mit dem Namen Authenticator.

Diese WordPress-Erweiterung sperrt sowohl das Frontend als auch das Backen (Admin-Bereich) für alle Besucher, die kein Account in diesem Weblog haben. Nur wer sich einloggt kann das Frontend sehen und je nach dem welche Rechte man hat, kann man auch im Backend arbeiten.

Somit eignet sich diese Plugin prima, wenn man mit einem oder mehreren Autoren einem begrenzten Kreis an Lesern, die Inhalte zugänglich machen möchte … oder natürlich auch als eine vorübergehende Lösung, wenn das Projekt noch nicht richtig online ist, aber mehrere Leute z.B. das Design begutachten sollen.


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