WordPress für den mobilen Auftritt optimieren

Von am 08. November 2010 um 09:42

Das schönste Theme nützt oft nichts, wenn Besucher eine WordPress-Website mit einem mobilen Gerät besuchen. Die lange Ladezeit einer Website erleichtert den Besuch mit dem Apple iPhone, iPod touch, einem Google Android, Blackberry Storm und Torch einem Palm Pre oder einem ähnlichen Smartphone nicht gerade. Und die Übersichtlichkeit bleibt oft auch auf der Strecke.

Die meisten Menschen, die mobil surfen, wollen Informationen bzw. Inhalte. Schöne, ausgefallene und liebevoll gestaltete Designs schaut man sich am heimischen Monitor an, aber sicherlich nicht auf einem Smartphone. Deswegen verliert eine Seite auch auf keinen Fall an Reiz, wenn sie für mobile Besucher ein reduziertes, um nicht zu sagen minimalistisches Design, bereit hält. Im Gegenteil! (weiterlesen …)

Newsletter-Plugin für statische WordPress-Website

Von am 19. Mai 2010 um 14:56

Möchte man einen Newsletter mit seinem Blog verschicken, um so auch Abonnenten zu erreichen, die keine Feeds, sondern eben lieber Newsletter abonnieren, so kommt man im deutschsprachigen Raum wohl nicht um das Plugin Post Notification herum. Ein weiteres interessantes Plugin ist zudem der G-Lock Double Opt-in Manager.

Aber was tun, wenn man WordPress als "reines" CMS ohne Blog-Funktion betreibt und trotzdem einen Newsletter versenden möchte? Die beiden oben genannten Plugins zielen nämlich darauf ab, die letzten Postings bzw. Artikel als Newsletter zu versenden.

Wenn man also einen statischen Webauftritt mit WordPress betreibt und ein Plugin mit Double Opt-in-Funktion haben möchte, sei an dieser Stelle auf das Plugin Newsletter hingewiesen. Hinter diesem schlichten und vor allen Dingen treffenden Namen verbirgt sich ein Newsletter-Plugin, dass in seiner Individualisierbarkeit kaum übertroffen werden kann. (weiterlesen …)

WordPress.com Stats auch für andere sichtbar machen

Von am 25. Februar 2010 um 14:43

Betreibt man zu mehreren Personen einen Blog und setzt dabei das Statistik-Plugin WordPress.com Stats ein, so möchte man diese Statistik eventuell auch für die anderen Mitbetreiber sichtbar machen bzw. ihnen Zugang dazu gewähren.

Bei der Installation bzw. der Inbetriebnahme dieses Plugins ist ja ein API-Schlüssel notwendig, den man durch seine Registrierung bei WordPress.com erhält. Möchte man nun die Statistiken also auch seinen Kollegen zugänglich machen, so muss man diese bei WordPress.com "melden".

Unter dem Menüpunkt Blogstatistik auf dem Globalen Dashboard befindet sich ganz unten (am Ende) der Seite der Punkt Zugang zu den Statistiken. Hier kann man nun die E-Mail-Adresse eines anderen WordPress.com-Benutzers eingeben und ihm so Zugang zur Blog-Statistik zu gewähren. Voraussetzung ist also lediglich, dass der andere Nutzer auch bei WordPress.com registriert sein muss. Dieser Nutzer muss sich dann im Backend von WordPress lediglich noch mit seinen eigenen Zugangsdaten für WordPress.com im Stats-Modul anmelden.

Zugang zu den Statistiken

Zugang zu den Statistiken

Achtung: Betreibt man mehrere Blogs, bzw. hat WordPress.com Stats auf mehreren Blogs mit seinem API-Schlüssel aktiviert, muss man darauf achten, dass man die "richtige" – also gewünschte – Blog-Statistik freigibt. Den gewünschten Blog muss man oben rechts aus einer Drop-Down-Liste auswählen.

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Seiten sortieren – mit und ohne Plugin

Von am 01. Februar 2010 um 22:51
Standard-Reihenfolge

Standard-Reihenfolge

Betreibt man eine WordPress-Website, die viele Seiten (Pages) beinhaltet, so muss oder möchte man diese evtl. neu arrangieren bzw. sortieren. Dies geht am ehesten über den Menüpunkt Reihenfolge im Attribut-Modul. Macht man hier keinerlei Angaben, so bekommen alle Seiten den Wert Null, welcher auch gleichzeitig der "höchste" Wert in der Rangfolge ist. Dadurch werden die Steiten dann so ausgegeben, wie es im Theme festgelegt ist. Die "Standard-Sortierung" – z. B. im Default-Theme von WordPress – ist dabei alphabetisch.

Möchte man also eine individuelle Reihenfolge der Seiten in der Sidebar, müssen hier entsprechende Werte eintragen werden, wobei gilt, je höher die Zahl, umso niedriger ihr Rang. Besonders kniffelig wird die Angelegenheit wenn man im Nachhinein noch Seiten einfügen möchte. Es empfiehlt sich also bei der Nummerierung großzügig zu sein und Lücken zu lassen um später hinzukommende Seiten einfügen zu können, ohne alle Seiten neu zu nummerieren. (weiterlesen …)

Kommentatoren können Twitter-ID angeben

Von am 26. Januar 2010 um 15:10

Kaum jemand, der im Web unterwegs ist und nicht zwitschert. Da bietet es sich an, bei einem Kommentar in einem (WordPress-)Blog nicht nur die eigenen Website als eine Art Visitenkarte anzugeben, sondern auch seine Twitter-ID. (weiterlesen …)

Artikel mit Verfallsdatum

Von am 26. September 2009 um 15:57

Sehr einfach ist es mit WordPress ja möglich einen Artikel erst in der Zukunft erscheinen zu lassen. Dafür klickt man im Modul "Publizieren" einfach auf den "Bearbeiten"-Link hinter "Sofort publizieren" und gibt dort das gewünschte Datum und die gewünschte Uhrzeit ein.

Möchte man aber den "umgekehrten" Weg gehen und einen Artikel zu einer bestimmten Zeit wieder offline nehmen, z. B. jahreszeitliche Grüße oder Ankündigungen, so muss man auf ein Plugin zurückgreifen. Es gibt dafür sicherlich viele Plugins, im Folgenden möchte ich aber kurz das Plugin Post Expirator vorstellen.

Nach der Installation hat man beim Erstellen von Artikeln ein zusätzliches Modul zur Verfügung: "Post Expirator". Hier kann man mit einem Häkchen das Verfallsdatum aktivieren bzw. festlegen. Als Uhrzeit sind zwar nur volle Stunden möglich, aber ich denke, das sollte im Regelfall ausreichen. Dieses Verfallsdatum kann man also schon bei der Erstellung eines Artikels festlegen, es ist aber auch möglich es im Nachhinein noch festzulegen. Der Artikel wird dann entweder gelöscht oder als "Entwurf" abgelegt, so dass er (in beiden Fällen) für Besucher des Blogs nicht mehr zu sehen ist.

Kommentare vom Desktop aus moderieren

Von am 24. Februar 2009 um 21:59
Moderator

Moderator

Wer seine Kommentare im Blog moderieren möchte ohne sich in das Backend von seinem Blog zu begeben kann dies bequem mit der Adobe AIR-Anwendung Moderator tun.

Zur Benutzung gibt es allerdings drei Voraussetzungen:

  1. Das WordPress-Plugin Moderator muss installiert sein.
  2. Adobe AIR muss installiert sein.
  3. Die Adobe AIR-Anwendung Moderator muss installiert sein.

Das hört sich allerdings komplizierter an als es ist. Das einfachste ist es zuerst das Plugin zu installieren, denn dadurch hat man im Bereich «Einstellungen / Moderator», noch einmal eine Schritt-für-Schritt-Anleitung bzw. einen Installationsbutton für Adobe AIR und die Anwendung.

Ist alles installiert und man hat sich in seinen Blog via Moderator eingeloggt, kann man einstellen, wie oft nach unmoderierten Kommentaren geschaut werden soll. Stehen Kommentare zur Moderation an erkennt man dies sofort an einem Symbol in der Taskleiste.

Fast noch interessanter als die derzeitige Funktionalität, die auch schon sehr bequem ist wenn man viele Kommentare zu verwalten hat, sind die vielversprechenden Zukunftspläne des Entwicklers Daniel Dura:

  • die Anwendung soll ohne Plugin auskommen
  • die neue Kommentarmoderation von WordPress 2.7 soll implementiert sein, also auch die Möglichkeit zu antworten
  • die Anwendung soll es einem ermöglichen die Kommentare mehrerer Blogs zu moderieren

Via t3n

Benutzerrechte verändern mit den Plugins "Adminimize" oder dem "Role Manager"

Von am 02. Februar 2009 um 17:08

Um die von WordPress vorgegebenen Rechte der einzelnen Benutzergruppen individuell anzupassen gibt es zwei Plugins, die beide sehr mächtig und umfangreich sind und die ich hier kurz vorstellen möchte. (weiterlesen …)

Den WYSIWYG-Editor für einzelne Benutzer anpassen

Von am 31. Januar 2009 um 18:51

Der visuelle bzw. WYSIWYG-Editor von WordPress bietet mit seinen insgesamt 29 Buttons ganz schön viele Möglichkeiten einen Text zu verhunzen formatieren. Daher kann es manchmal sinnvoll sein, dass man für weniger versierte Nutzer die Möglichkeiten einschränkt.

Ein sehr schönes und auch in der Bedienung einfaches Plugin ist der WYSIWYG Button Manager von Paul Menard. Mit diesem Plugin kann man nicht nur einzelnen Nutzern vorgefertigte Editoren zuweisen, sondern kann auch den Standardeditor um einige interessante Funktionen erweitern. (weiterlesen …)

Vorsicht bei "Subscribe to Comments"

Von am 16. November 2008 um 18:58

Ich habe schon bereits auf perun.net über die Problematik mit dem Plugin "Subscribe to Comments" geschrieben. Das Plugin habe ich auch im Buch vorgestellt und mit ihm ist es möglich, dass die Kommentatoren angeben ob sie per E-Mail benachrichtigt werden, wenn es zu einem Beitrag neue Kommentare gibt. Das ist eine sinnvolle Erweiterung, weil sie die Diskussion beleben kann.

Leider ist es so, dass das Plugin in seiner Funktionalität nicht dem deutschen Recht entspricht, weil es nicht das Double-Opt-In-Verfahren beherrscht. Doch das stellt kein Problem mehr dar, weil Martin Spütz das Plugin so weit erweitert hat, dass es mittlerweile Double-Opt-In-Verfahren beherrscht.

Darüberhinaus hat Martin ein paar weitere Funktionen eingebaut: nur eine Bestätigungsmail innerhalb 24h, Betreff kann aus der Admin-Oberfläche heraus angepasst werden etc.

Wer das Plugin nutzt soll auf jeden Fall auf diese neue Version umsteigen und das geht ganz einfach: Plugin deaktivieren, Plugin löschen, das neue Plugin hochladen und aktivieren. Es werden die alten Einstellungen übernommen.


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