Insbesondere bei langen Artikeln findet der <!--more-->-Tag Verwendung, um diese auf der Startseite "abzukürzen". Dabei verwendet WordPress standardmäßig (in der dt. Version) den Linktext "Diesen Beitrag weiterlesen »". Möchte man diesen generell verändern, so muss man dies an entsprechender Stelle im Code tun. Aber es gibt auch eine Möglichkeit den Tag individuell für einen bestimmten Artikel anzupassen. Anstatt des
<!--more-->
ergänzt man den Tag einfach um den gewünschten Text, also z. B.
<!--more Zur Lösung-->
Wie schon im Beispiel angedeutet eignet sich dies insbesondere für einmalige Hinweise, die speziell in diesem Artikel Sinn machen, also "Zur Lösung", "Achtung Teaser" o. ä.
Ich habe vorgestern dieses Weblog auf die Version 2.8.3 aktualisiert. Ich habe es diesmal manuell gemacht und es schien so weit alles in Ordnung zu sein. Heute durfte ich feststellen das jegliche Aufrufe von internen Links (weiterlesen-Links, Archiv-Links etc.) 404er Fehlerseiten produzierten.
Dieses Problem hatte ich schon 3-4 Mal im Laufe meiner mittlerweile fünfeinhalbjährigen WordPress-Geschichte. Die Hilfe für dieses Problem ist sehr einfach. Man begebe sich zu "Einstellungen » Permalinks" und dort einfach die Permalink-Einstellungen "auffrischen" … also die Einstellungen durch das Anklicken des Buttons "Änderungen übernehmen" noch einmal bestätigen.
Anscheinend ist es so, dass WordPress manchmal die Permalinkstruktur vergisst und sich dann an den Angaben in der .htaccess-Datei verschluckt. Daher nach dem Update nicht nur die Startseite sondern auch ein bis zwei Unterseiten aufrufen.
Seit einigen Tagen konnte ich den Uploader von WordPress zum Hochladen/Einfügen von Bildern u. ä. nicht mehr nutzen, wenn ich mit dem Firefox unterwegs war: seeeehr frustierend. Ich bin zwar kurzfristig auf den IE umgestiegen, aber das konnte ja keine Lösung sein.
Jetzt hatte ich endlich Zeit mich eingehender mit dem Problem zu beschäftigen. Und siehe da, ich schein nicht alleine zu sein und schlaue Leute haben die Lösung bzw. das Problem schon lokalisiert: Google Gears.
Warum? Um ehrlich zu sein keine Ahnung. Ich kann mich nicht erinnern, dass es da ein Update gegeben hätte, aber die Meldungen über Probleme scheinen alle von Ende Mai zu sein und da hat ja auch mein Problem angefangen. Kurz und gut: man muss Google Gears bei den Addons deaktivieren (oder deinstallieren). Alle Neuinstallationen und sämtliches sonstige Gefummel im Firefox bringt nix.
Immer mal wieder braucht man Blindtext um diesen in einen Dummy-Artikel oder eine Dummy-Seite von WordPress einzufügen. Das kann sein wenn man ein neues Layout testet oder bei einer frischen Installation, bei der man noch ausprobiert.
Und einer der bequemsten Wege dies zu tun wäre das Kontextmenü. Einfach einen Rechtsklick machen, den entsprechenden Menüeintrag auswählen und voilá:
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Um es so einfach zu haben muss man das Firefox-Addon Dummy Lipsum nutzen. Dieses Addon kann nämlich nicht nur Blindtext generieren sondern diesen auch in verschiedneen Editoren einfügen, u. a. in TinyMCE und das ist der Editor, der in WordPress zum Einsatz kommt.
Eine genauere Beschreibung der Fähigkeiten gibt es bei den Webwork-Tools.
Nachtrag: diese Anleitung gilt natürlich auch für die Version 2.8., 2.9, 3.0 und 3.1.
Ich habe seit dem Erscheinen der Version 2.7 mehrere Weblogs auf die Version 2.7 aktualisiert. Dabei waren bei den verschiedenen Instalaltionen, die Versionen 2.2 bis 2.6 im Einsatz. Seit langer Zeit habe ich mir eine recht ausführliche Vorgehensweise angeeignet, wenn es darum geht, bei einem manuellen Update mehrere Versionen zu überspringen z. B. von 2.3 auf 2.7 oder im allgemeinen wenn es Änderungen in der Datenbank-Struktur von WordPress gab. So schaut die ausführliche Vorgehensweise aus: weiterlesen…
Beim Einfügen von mehreren Bildern in einen Artikel, kann es manchmal nützlich sein diese in eine Galerie zu packen. Somit stehen die Abbildungen in einem direkten Zusammenhang zu einander und lassen sich vom Leser des Artikels auch zusammenhängend betrachten.
Zudem kann man mit der Galerie zusätzliche Beschreibungstexte zu den Abbildungen einfügen. (Siehe dazu auch Bilder beschriften in WordPress) Standardmäßig fügt WordPress beim Einfügen einer Galerie den Code
[gallery]
Dies ergibt dann eine dreispaltige Galerie mit Bildern, die der Größe entsprechen, die man als Vorschaubild eingegeben hat.
Man hat aber auch die Möglichkeit die Galerie an die jeweiligen Anforderungen anzupassen – ohne eine CSS-Datei zu bemühren. Die am ehesten benötigten Änderungen werde ich hier kurz vorstellen. weiterlesen…
Das Firefox-Addon WordPress Helper ist eines, das einem das Bloggen bzw. den Zugang zum eigenen Blog erleichtern soll und das macht es wirklich.
Nach der Installation "setzt" sich das Addon standardmäßig in die Statusleiste von Firefox, dort zeigt es an wenn man sich auf einer Seite befindet, die mit WordPress betrieben wird. Viel interessanter ist jedoch, dass man in den Einstellungen des Addons die URL seines Blogs (auch mehrere sind möglich) angeben kann. Dann kann man über einen Klick auf das kleine WordPress-Symbol in der Statusleiste gängige Seiten seines (aktiven) Blogs erreichen. Standardmäßig sind dies z. B. "Beitrag schreiben" oder "Kommentare verwalten", so kann man seine Lesezeichen von diesen Links erleichtern – ist zumindest bei mir so, dass ich mir einige Backend-Seiten als Lesezeichen abgelegt habe um einen schnellen Zugriff zu haben. Neben den voreingestellten Links kann man auch eigene Links ins Backend erstellen, die dann auch über das Symbol in der Statusleiste erreichbar sind.
Zusätzlich zu diesen Shortcuts bietet das Addon auch über das Extra- oder Kontextmenü einen schnellen Zugriff auf sämtliche Themenbereiche des WordPress Codex. Markiert man Wörter kann man nach diesen in der Dokumentation von WordPress Deutschland oder auf WordPress.org suchen. Man kann sich zudem über aktuelle WordPress-Updates benachrichtigen lassen.
Alles in allem also ein Addon, dass einem das "Leben" und vor allen Dingen "Arbeiten" mit WordPress durchaus erleichtern kann.
Via Schweizer WordPress Magazin
Welche Angaben man in der CSS-Datein tätigen muss um die Bilder und die Bilderunterschriften zu stylen, habe ich vor gut fünf Tagen beschrieben: CSS für Bilder in WordPress.
Jetzt folgt ein kleiner Hinweis, wie und an welcher Stelle man die Ausmaße der verschiedenen Bildformate einstellen kann.
Einfach zu "Einstellungen" » "Verschiedenes" begeben (siehe Abbildung) und dort kann man unter "Größe Vorschaubild" die Ausmaße des Vorschaubildes (engl. Thumbnail) einstellen. Falls man die Checkbox "Beschneide die Thumbnails…" aktiviert, dann generiert WordPress aus dem hochgeladenen Bild automatisch ein Vorschaubild nach dem Maßen, welche du festgelegt hast. Sonst generiert er ein proportionales Vorschaubild.
Darunter hat man die Möglichkeit, die Maße für die mittlere Bildgröße festzulegen. Wenn man jetzt ein Bild hochlädt, dann hat man die Möglichkeit es sich auszusuchen, ob man im Beitrag ein Vorschaubild, ein Bild in mittlerer Größe oder das Bild vollständiger Größe einbindet. Wobei zumindest hier und in meinen weiteren Weblogs, die "Originalgröße" auf 500 Pixel begrenzt wird.
Wenn man dann ein Bild hochlädt und einbinden möchte, dann hat man die Auswahl zwischen diesen drei Größen:

Bildformat auswählen
In den letzten
Versionen wurde u.a. auch die "Bilder einfügen"-Funktion stark erweitert und seit der Version 2.6 kann man den Bildern automatisch beim Hochladen eine Bild-Unterschrift vergeben. Daher verdient diese Funktion es, dass man ein paar erklärende Sätze verfasst.
Nach dem man ein Bild hochgeladen hat, kann man diverse Eingaben tätigen. Als erstes kann man den Text für den Mousover (title-Attribut) eingeben. Im zweiten Textfeld gibt man den Text für die Bildunterschrift, welcher gleichzeitig auch der Inhalt des alt-Attributes ist.
Weiter darunter im größeren Textfeld mit dem Namen "Beschreibung" notiert man den Text, der bei der Galerie-Funktion erscheint. Dieser Text diente in den früheren Versionen lediglich internen Zwecken. Darunter wird eine URL generiert, je nach dem wofür man sich entscheidet: keine, Link zu dem Bild oder die Adresse des Beitrages.
In den beiden letzten Punkten entscheidet man sich für die Ausrichtung des Bildes und für die Größe bzw. die Ausmaße des Bildes. Die Dimensionen von "Vorschaubild" und "Medium" kann man komfortabel in "Einstellungen" » "Verschiedenes" einstellen.
So weit, so gut. Nun geht es darum für die Ausrichtungen des Bildes und für Bildunterschrift-Funktion, die passenden CSS-Regeln zu definieren. Hier zuerst (beispielhaft) die Angaben für die Ausrichtung der Bilder:
.aligncenter, div.aligncenter {
display: block;
margin-left: auto; margin-right: auto;
text-align: center;
}
.alignleft {
float: left; margin-right: 10px;
}
.alignright {
float: right; margin-left: 10px;
}
Der obere Code sollte klar sein. Dier erste Regel sorgt dafür, dass das Bild bzw. der umgebende div-Block znetriert ist, die zweite Regel sorgt dafür, dass das Bild links floatet und die letzte Regel sorgt dafür, dass das Bild rechts ausgerichtet wird.
.wp-caption {
text-align: center;
background: #e4f2fd; border: 1px solid #cde;
padding: 11px 9px 9px 9px;
margin-top: 3px; margin-bottom: 10px;
/* Abgerundete Ecken fuer Browser die es koennen */
-moz-border-radius: 3px;
-khtml-border-radius: 3px;
-webkit-border-radius: 3px;
border-radius: 3px;
}
.wp-caption img {
margin: 0; padding: 0; border: 1px solid #cde;
}
div.wp-caption a { border: none; }
.wp-caption p.wp-caption-text {
font-size: 11px; line-height: 17px;
margin: 0; padding-top: 5px;
}
Der obere Code besteht aus vier Regeln. Mit der ersten Regel wird eine Box definiert in der sich dann später das Bild befinden wird. Je nach dem restlichen Layout der Website, werden hier entsprechend andere Werte für Abstand, Farbe und Rahmen angegeben.
Die zweite Regel kümmert sich um das Bild innerhalb der Box. Die dritte Regel kümmert sich um den Link, welcher das Bild umschließt und die letzte Regel ist zuständig für die eigentliche Bildunterschrift. Wie das ganze ausschauen kann, sieht man in der oberen Abbildung.
Auch mit CSS kann man abgerundete Ecken realisieren, hier der Code, der schon weiter oben zum Einsatz kam:
-moz-border-radius: 3px;
-khtml-border-radius: 3px;
-webkit-border-radius: 3px;
border-radius: 3px;
Alle vier Deklarationen tun das gleiche. Eigentlich sollte die letzte Deklaration reichen. Blöderweise unterstützt momentan kein einziger Browser auf dem Markt CSS 3 komplett und daher auch nicht die Eigenschaft border-radius. Die Eigenschaft belasse ich dennoch, falls in nahen Zukunft ein Browser doch diese Eigenschaft unterstützen sollte.
Bis dahin muss man sich proprietären Angaben begnügen: -moz für Geckos, -khtml für Konqueror & Co. und -webkit für Safari & Co.
Die Kommentarfunktion in der neuen WordPress-Version 2.7 wird voraussichtlich zwei große Veränderungen erfahren. Zum Einen wird es möglich sein (für den Betreiber einer Website) Kommentare auch im Backend zu beantworten. Und diese Kommentare erscheinen “verschachtelt”, so dass genau ersichtlich ist auf welchen Kommentar geantwortet wurde.
Zusätzlich zu dieser Veränderung, wurde der Bereich der Diskussions-Einstellungen erweitert:
Hier kann man nun folgende Sachen zusätzlich einstellen:
Diese Einstellungen, die hier grundsätzlich gemacht werden, können jedoch für jeden Artikel individuell angepasst werden. Wobei diese individuellen Einstellungen für die Artikel noch nicht in der jetzigen WordPress-Version implementiert sind.