In WordPress die Quicktags und Buttons des Editors erweitern

Von am 22. November 2010 um 09:20

Es gibt einige Plugins, mit denen man die Menüleisten des WordPress-Editors bearbeiten bzw. erweitern kann. Die Notwendigkeit diese anzupassen ergibt sich manchmal beim Einsatz von Plugins, die mit bestimmten Tags arbeiten (z. B. Hide This Part) oder aber auch wenn man bestimmte Tags, z. B. für Überschriften (<h3></h3> etc.) oft verwendet, aber nicht jedes mal manuell eingeben möchte. (weiterlesen …)

Teile eines WordPress-Artikels verstecken

Von am 20. November 2010 um 10:02

Es gibt viele Gründe einen Teil von einem Artikel zu verstecken. Der häufigste dürfte wohl sein, dass der "geheime" Teil einen Teaser enthält. Dies kann bei der Besprechung eines Kinofilms oder Buches der Fall sein oder aber auch wenn man seinen Lesern eine kleine Denkaufgabe stellen möchte und somit verhindert, dass die Antwort gleich sichtbar ist.

Ein Plugin, dass diese Situation elegant löst ist Hide This Part von Axel Scheuering. (weiterlesen …)

Die Ausgabe des WordPress-Feeds verzögern

Von am 19. November 2010 um 11:34

Eine Idee gehabt, recherchiert, geschrieben, gewerkelt, umgeschrieben, durchgelesen, für gut befunden und auf den "Publizieren"-Button geklickt.

So oder so ähnlich läuft es ab, wenn man einen Blog-Artikel verfasst bzw. veröffentlicht. Und was passiert trotz sorgfältiger Arbeit trotzdem? Im letzten Moment fällt einem auf, dass man noch einen dicken Tippfehler in der Überschrift hat, der Artikel noch nicht der richtigen Kategorie zusortiert war oder ähnliches. (weiterlesen …)

WordPress das Praxisbuch: 3. Auflage ausverkauft

Von am 19. November 2010 um 11:18

WordPress – das Praxisbuch: 4. Auflage Nach nicht einmal acht Monaten ist die komplette 3. Auflage von WordPress – Das Praxisbuch ausverkauft. Es könnte sein, dass der eine oder andere kleine Händler noch Restbestände hat, aber die Großen (Amazon, Buch.de etc.) haben keine Exemplare der 3. Auflage mehr.

Aber die Rettung in Form einer 4., aktualisierten und überarbeiteten Auflage naht. Mitte Dezember 2010 soll es so weit sein. Diesmal wurde auch das Buchcover neu gestaltet. So bald ich zusätzliche Infos bekomme (Probekapitel, Inhaltsverzeichnis etc.) werde ich das hier veröffentlichen.

Das Buch wird 496 Seiten haben, was 16 Seiten mehr sind als bei der 3. Auflage. Die 2. Auflage hatte 447 und die 1. lediglich 383 Seiten.

WordPress: Inhalte bestimmter Kategorien ausschließen

Von am 18. November 2010 um 14:50

Um die Artikel einer bestimmten Kategorie auszuschließen, zum Beispiel auf der Startseite, gibt es wie immer in WordPress mehrere Vorgehensweisen. Entweder man begebt sich auf die Code-Ebene und bearbeitet den Loop mittels der Funktion query_posts. Einen Beispiel dafür liefere ich einem Artikel auf perun.net: WordPress: Inhalte auf der Startseite steuern.

Allerdings hat nicht jeder Lust und die notwendigen Kenntnisse um auf der Code-Ebene zu arbeiten. Hier kann man dann alternativ auf einige Plugins zurückgreifen und einen dieser Plugins will ich hier näher vorstellen. (weiterlesen …)

Tweets mit WordPress optisch ansprechend präsentieren

Von am 16. November 2010 um 14:28

Kaum ein Blogger, der nicht twittert und wahrscheinlich auch viele Twitterer, die bloggen. Da verwischen schon mal die Grenzen bzw. es kommt wohl nicht selten vor, dass man sich in einem Blog-Artikel auf einen Tweet beziehen möchte. Aber wie baut man den am besten ein? Eine Möglichkeit wäre ein verlinktes Zitat, aber wesentlich "hübscher" wäre es natürlich wenn man auf den ersten Blick erkennen könnte, dass es sich um das Zitat eines Tweets handelt. In etwa so:

http://twitter.com/#!/vlad_perun/status/4165679133499392

Eine Variante, die schon einige Blogger praktizieren ist ja die Präsentation ihrer Tweet-Favoriten der letzten Woche oder so. Diese sind dann optisch meist im Twitter-Look. Aber wie machen die das? Immer einen Screenshot und den dann bearbeiten? Größe anpassen oder so? Wohl kaum. Obwohl es solche Handarbeit sicherlich geben mag. (weiterlesen …)

Mehrere Sidebar-Templates in WordPress

Von am 08. November 2010 um 14:40

Den Code eines WordPress-Themes, der für die Seitenleiste (aka Sidebar) zuständig ist kann man in die Template-Datei sidebar.php auslagern. In den Hauptdateien des Themes (zum Beispiel der index.php) bindet man die sidebar.php per Include-Tag ein:

<?php get_sidebar(); ?>

Bis jetzt ist dies auch für jemanden, der angefangen hat sich mit WordPress-Themes zu beschäftigen, bekanntes Gebiet. Wie schaut es aber bei einem klassischen dreispaltigen Layout aus? Dort gibt es nämlich zwei Sidebars, gibt es in WordPress eine Möglichkeit auch zwei Sidebar-templates zu definieren und wie binde ich diese dann ein? (weiterlesen …)

WordPress für den mobilen Auftritt optimieren

Von am 08. November 2010 um 09:42

Das schönste Theme nützt oft nichts, wenn Besucher eine WordPress-Website mit einem mobilen Gerät besuchen. Die lange Ladezeit einer Website erleichtert den Besuch mit dem Apple iPhone, iPod touch, einem Google Android, Blackberry Storm und Torch einem Palm Pre oder einem ähnlichen Smartphone nicht gerade. Und die Übersichtlichkeit bleibt oft auch auf der Strecke.

Die meisten Menschen, die mobil surfen, wollen Informationen bzw. Inhalte. Schöne, ausgefallene und liebevoll gestaltete Designs schaut man sich am heimischen Monitor an, aber sicherlich nicht auf einem Smartphone. Deswegen verliert eine Seite auch auf keinen Fall an Reiz, wenn sie für mobile Besucher ein reduziertes, um nicht zu sagen minimalistisches Design, bereit hält. Im Gegenteil! (weiterlesen …)

WordPress: im Backend den Hintergrund der Website ändern

Von am 20. Oktober 2010 um 13:09

WordPress bietet seit einiger Zeit die Möglichkeit, dass man auch aus dem Backend (Admin-Bereich), die Hintergrundfarbe und/oder das Hintergrundbild der Website, also des Frontends, anpassen kann. Das ist vor allem dann interessant, wenn man ein WordPress-Theme für die breite Öffentlichkeit bereitstellen möchte oder wenn man seinem Kunden ermöglichen will, dass er komfortabler den Hintergrund anpassen kann. (weiterlesen …)

WordPress: Tastaturkürzel für schnelleres Schreiben im Editor

Von am 12. Oktober 2010 um 14:17

Mit Tastaturbelegungen arbeitet glaube ich mittlerweile jeder. Am häufigsten genutzt wird wahrscheinlich Strg+C und Stg+V, gerne natürlich auch Strg+Z. Auch bei der Arbeit mit Office nutze ich oft Tastaturkürzel zum formatieren von Texten, aber beim Verfassen von Blogartikeln nutze ich sie nie. Warum eigentlich nicht? Ein Grund ist sicherlich, dass sie mir (bis dato) nicht soo geläufig waren. Also Grund genug, sich diese nach dem Hinweis von @trishacupra noch einmal genau anzuschauen und einzuprägen – so schwer ist das nämlich nicht.

Aufpassen muss man lediglich, weil es unterschiedliche Tastaturkürzel gibt, abhängig davon welchen Editor man nutzt. Außerdem decken die Tastaturkürzel unterschiedliche Sachen ab. (weiterlesen …)


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