Auf Jurawelt.com gibt es eine sehr positive Rezension zur "WordPress – Das Einsteigerseminar" und zu "WordPress – Das Praxisbuch".
Hier das Fazit:
Wer sich ernsthaft mit WordPress auseinandersetzen will, wird um die Bücher von Simovic nur schwerlich herumkommen. Dafür sind andere Angebote zu spärlich und das von Simovic zu überzeugend. Man muss beim Praxisbuch zwar zuvor schon einige Kenntnisse gesammelt haben. Dafür kann man dann aber auch in die wirklichen Strukturen von WordPress eintauchen und sich den Wunsch eines eigenes Layouts erfüllen [...]
Quelle: Jurawelt.com.
Seit einigen Tagen konnte ich den Uploader von WordPress zum Hochladen/Einfügen von Bildern u. ä. nicht mehr nutzen, wenn ich mit dem Firefox unterwegs war: seeeehr frustierend. Ich bin zwar kurzfristig auf den IE umgestiegen, aber das konnte ja keine Lösung sein.
Jetzt hatte ich endlich Zeit mich eingehender mit dem Problem zu beschäftigen. Und siehe da, ich schein nicht alleine zu sein und schlaue Leute haben die Lösung bzw. das Problem schon lokalisiert: Google Gears.
Warum? Um ehrlich zu sein keine Ahnung. Ich kann mich nicht erinnern, dass es da ein Update gegeben hätte, aber die Meldungen über Probleme scheinen alle von Ende Mai zu sein und da hat ja auch mein Problem angefangen. Kurz und gut: man muss Google Gears bei den Addons deaktivieren (oder deinstallieren). Alle Neuinstallationen und sämtliches sonstige Gefummel im Firefox bringt nix.
Auf SEO.de findet sich ein Hinweis auf die ausführliche Rezension der zweiten Auflage von "WordPress – Das Praxisbuch". Geschrieben wurde Sie von Frank Doerr.
Bei 1-2 Sachen bin ich leicht anderer Meinung, z. B. wenn es um die Länge der Feeds geht. Auf der anderen Seite hat Frank zu Recht 1-2 Sachen erwähnt, die ich in der nächsten Auflage auf jeden Fall aufnehmen werde bzw. wo ich schon mit den Gedanken gespielt habe diese in die neue Auflage aufzunehmen.
Heute vor 6 Jahren erschien die erste offizielle Version von WordPress.

Herzlichen Glückwunsch zum 6. Geburtstag!
Bildquelle: aboutpixel.de / 22 Luftballons © Arnim Schindler
Strg+S gespeichert werden. (Achtung: nur im visuellen Editor.)Das äußere Gewand der Plugin-Verwaltung ändert sich mit der WordPress-Version 2.8. Ansatt der bisherigen Einteilung in die Blöcke: Aktuell aktivierte Plugins, Kürzlich noch aktive Plugins und Inaktive Plugins gibt es nun nur noch eine einzige Liste. Die Auswahl welche Plugins man sehen möchte, muss man über die Links oberhalb der Liste tätigen. Neu hinzugekommen ist dabei die Möglichkeit, sich nur die Plugins anzeigen zu lassen, die man aktualisieren kann. Diese Änderung stellt eine Anpassaung an die anderen Übersichtseiten (Artikel, Seiten o. ä.) dar.
Die gesamte Übersicht erscheint mir allerdings weniger übersichtlich als bisher. Dies liegt einmal am Wegfall der Blöcke, aber auch am Wegfall der Farben. Ein Grau-in-Grau mit gelbem Stich macht auf schwachen Monitoren eine farblich nicht sonderlich ansprechende Suppe daraus
Nicht aktive Plugins erkennt man in der Komplettliste an der grauen Schrift, zudem haben Sie die Links Aktivieren und Löschen, während aktive Plugins den Link Deaktivieren beinhalten.
In der neuen Version von WordPress 2.8 gibt es keine weltbewegenden Änderungen in der Mediathek, aber auch Kleinigkeiten können die Arbeit erleichtern und somit erfreuen.
Lädt man in der Mediathek ein Bild hoch («Mediathek / Medien hinzufügen»), so wird einem direkt nach dem Hochladen die URL dieses Bildes angezeigt. Leider fehlt diese Angabe noch in der Übersicht – wie ich finde, aber vielleicht kommt das ja in der nächsten Version.
Zusätzlich dazu kann man den Upload-Prozess jetzt auch mit einem Knopfdruck unterbrechen oder das hochgeladene Bild gleich wieder löschen.
Der Bereich der Widgets wurde überarbeitet. Neben der Optik wurde auch das Handling verschönert.
Anstatt wie bisher die Widgets per Klick zu aktivieren und nach dem Vornehmen der Einstellungen die Veränderungen noch einmal insgesamt zu speichern, "aktiviert" man diese nun per Drag & Drop (in die entsprechende Sidebar), nimmt die Einstellungen vor und speichert nur diese.
Zusätzlich gibt es den Bereich der "inaktiven Widgets". Hier kann man Widgets ablegen, die man nicht mehr nutzen möchte. Der Witz dabei: die Einstellungen des jeweiligen Widgets bleiben erhalten. So muss man bei einer erneuten Aktivierung nicht mühsam alle Einstellungen wieder einrichten.
Die Optionen für das Dashboard wurden erweitert. Man kann nun bestimmen in wievielen Spalten die Module angeordnet werden sollen, dabei kann man zwischen 1 bis 4 Spalten auswählen. Wählt man die Spaltenanzahl aus passen sich die Module automatisch in der Größe an und man kann sie nach eigenem Belieben arrangieren.
Auch die anderen Seiten des Backends können nun noch mehr an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Bei der Artikel- und Seitenerstellung sowie beim Link hinzufügen kann man sich zwischen einem ein- oder zweispaltigen Layout entscheiden und auf den Übersichten für Artikel, Medien, Seiten, Kommentare und Plugins sowie auf den Seiten Kategorien und Tags festlegen wieviele Einträge (in diesem Falle Zeilen) angezeigt werden sollen.
Lange herbeigesehnt und endlich umgesetzt: WordPress stellt die interne Uhr bei einem Wechsel von Winter- zur Sommerzeit bzw. umgekehrt nun selbst eine Stunde vor oder zurück. Dafür muss man im Menüpunkt «Einstellungen / Allgemein» nur die gewünschte Zeitzone einstellen, in der sich der Blog bzw. Ihr als Schreiberlinge befindet.