Lange herbeigesehnt und endlich umgesetzt: WordPress stellt die interne Uhr bei einem Wechsel von Winter- zur Sommerzeit bzw. umgekehrt nun selbst eine Stunde vor oder zurück. Dafür muss man im Menüpunkt «Einstellungen / Allgemein» nur die gewünschte Zeitzone einstellen, in der sich der Blog bzw. Ihr als Schreiberlinge befindet.
Nachtrag:
Mit der Version 2.8.1 wurde dieses Feature leider wieder deaktiviert, da es einige Browser-Inkompabilitäten gibt. (WordPressTrac)
In den Bereichen «Design / Editor» und «Plugins / Editor», also dort wo man den Code von Dateien bearbeiten kann, setzt WordPress jetzt auf Syntaxhighlighting und Zeilennummerierung.
Somit entwickelt sich die Codeansicht in diesen beiden Bereichen des Backends immer mehr zu einem Editor und das Bearbeiten von Dateien fällt somit deutlich leichter.
Unterhalb des Editierfensters befindet sich bei PHP-Dateien übrigens eine Dropdownbox, die alle Funktionen auflistet, die in der gerade angezeigten Datei verwendet werden.
Dort kann man dann eine Funktion auswählen und mit einem Klick auf den Button "Lookup" landet man in einem neuen Fenster bei der Erklärung für die entsprechende Funktion.
Die Verwaltung von Themes, also welche Themes sind installiert und welches ist aktiviert unter dem Menüpunkt «Design / Themes» wurde erweitert.
Themes sind nun mit den Links Aktivieren, Vorschau und Löschen ausgestattet, so dass die Verwaltung – insbesondere das Löschen von Themes – dann auch im Backend von WordPress möglich sein wird.
Zudem gibt es – falls zutreffend – einen Link zu einer aktuelleren Version sowie die Möglichkeit ein Theme automatisch zu aktualisieren.
Aufpassen muss man natürlich falls man eigene Änderungen am Template vorgenommen hat. Diese würden bei einem automatischen Update wieder verloren gehen.
Der neue Menüpunkt: «Design / Add New Themes» bzw. «Install Themes» präsentiert – ganz ähnlich wie beim Installieren von neuen Plugins – die Möglichkeit Themes aus dem Backend heraus zu installieren.
Das Suchen nach Themes erfolgt nach dem gleichen Muster wie bei den Plugins: entweder nach einem Begriff, dem Autor oder nach einem Tag. Man kann aber auch (im unteren Bereich der Seite) ganz gezielt nach bestimmten Eigenschaften (Farbe, Anzahl der Spalten, Breite, Features, Thema) suchen bzw. filtern. Sämtliche Filter, die man auswählt, werden dann automatisch als Tag für die Suche nach einem Theme übernommen.
Die Links
bieten zusätzliche Möglichkeiten bei der Suche bzw. Installation eines neuen Themes. Hat man auf die eine oder andere Art ein Theme gefunden, so wird dies mit einem Vorschaubild und zusätzlichen Informationen angezeigt. Man kann sich nun eine ausführliche Vorschau anzeigen lassen oder es installieren.
Im Weblog von Martin Weber habe ich vorhin eine ausführliche Rezension zu der zweiten Auflage von "WordPress – Das Praxisbuch" mit folgendem Fazit gefunden:
Mein Fazit: Die 2. Auflage des Praxisbuchs über WordPress von Vladimir Simovic kann ich jedem empfehlen, der WordPress einsetzt oder einsetzen möchte. Im Vergleich zu anderen Büchern, die sich mit WordPress beschäftigen, kann man es als das gelungenste bezeichnen. Vielleicht auch schon als WordPress-Bibel in deutscher Sprache.
Ich bedanke mich recht herzlich für so eine positive Rezension.
Die nächste Version von WordPress steht in den Startlöchern. Gerade hat die Beta-Phase angefangen. Was sich u. a. alles ändern wird und was an Neuerungen auf einen zukommt kann man in einer Übersicht (engl.) auf WordPress.org erfahren. Was mir schon während der Entwicklung aufgefallen ist, kann man in Peruns Blog nachlesen.
Hier startet auf jeden Fall in Kürze eine kleine Serie zu allen Neuerungen, die das Arbeiten im Backend von WordPress betreffen. Also, bis bald.
Seit heute ist eine Dokumentation von Vladimir und mir bei akademie.de abrufbar:
Was Sie als "Redakteur" bei WordPress alles tun können: Zugriffsrechte und Funktionen
Konkret geht es darum zu zeigen, wie man mit WordPress 2.7 als Redakteur einen Artikel mit dem visuellen Editor verfasst bzw. veröffentlicht.
Wer seine Kommentare im Blog moderieren möchte ohne sich in das Backend von seinem Blog zu begeben kann dies bequem mit der Adobe AIR-Anwendung Moderator tun.
Zur Benutzung gibt es allerdings drei Voraussetzungen:
Das hört sich allerdings komplizierter an als es ist. Das einfachste ist es zuerst das Plugin zu installieren, denn dadurch hat man im Bereich «Einstellungen / Moderator», noch einmal eine Schritt-für-Schritt-Anleitung bzw. einen Installationsbutton für Adobe AIR und die Anwendung.
Ist alles installiert und man hat sich in seinen Blog via Moderator eingeloggt, kann man einstellen, wie oft nach unmoderierten Kommentaren geschaut werden soll. Stehen Kommentare zur Moderation an erkennt man dies sofort an einem Symbol in der Taskleiste.
Fast noch interessanter als die derzeitige Funktionalität, die auch schon sehr bequem ist wenn man viele Kommentare zu verwalten hat, sind die vielversprechenden Zukunftspläne des Entwicklers Daniel Dura:
Via t3n
Um die von WordPress vorgegebenen Rechte der einzelnen Benutzergruppen individuell anzupassen gibt es zwei Plugins, die beide sehr mächtig und umfangreich sind und die ich hier kurz vorstellen möchte. (weiterlesen …)
Der visuelle bzw. WYSIWYG-Editor von WordPress bietet mit seinen insgesamt 29 Buttons ganz schön viele Möglichkeiten einen Text zu
verhunzen formatieren. Daher kann es manchmal sinnvoll sein, dass man für weniger versierte Nutzer die Möglichkeiten einschränkt.
Ein sehr schönes und auch in der Bedienung einfaches Plugin ist der WYSIWYG Button Manager von Paul Menard. Mit diesem Plugin kann man nicht nur einzelnen Nutzern vorgefertigte Editoren zuweisen, sondern kann auch den Standardeditor um einige interessante Funktionen erweitern. (weiterlesen …)