Blindtext generieren für WordPress-Artikel oder -Seite

Von am 12. Januar 2009 um 14:15

Immer mal wieder braucht man Blindtext um diesen in einen Dummy-Artikel oder eine Dummy-Seite von WordPress einzufügen. Das kann sein wenn man ein neues Layout testet oder bei einer frischen Installation, bei der man noch ausprobiert.

Und einer der bequemsten Wege dies zu tun wäre das Kontextmenü. Einfach einen Rechtsklick machen, den entsprechenden Menüeintrag auswählen und voilá:

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Um es so einfach zu haben muss man das Firefox-Addon Dummy Lipsum nutzen. Dieses Addon kann nämlich nicht nur Blindtext generieren sondern diesen auch in verschiedneen Editoren einfügen, u. a. in TinyMCE und das ist der Editor, der in WordPress zum Einsatz kommt.

Eine genauere Beschreibung der Fähigkeiten gibt es bei den Webwork-Tools.

Zwei WordPress-Workshops auf akademie.de

Von am 07. Januar 2009 um 19:31

WordPress-Workshop-Paket Ich wollte darauf hinweisen, dass wir ab dem 12. Februar zwei WordPress-Workshops auf dem Fortbildungs-Portal akademie.de leiten.

Zum einen wäre dies der Workshop WordPress als CMS, welcher schon zum zweiten Mal stattfindet und der zweite Workshop ist Eigenes WordPress-Theme. Die beiden Workshops dauern jeweils vier Wochen und sind so konzipiert, dass auch Leute die sich im "normalen" Angestelltenverhältnis befinden – also tagsüber arbeiten – gut mitarbeiten können.

Wie üblich gibt es sowohl für Frühbucher wie für Mitglieder von akademie.de ordentliche Rabatte und wer sich für beide Workshops interessiert, der spart noch einmal wenn er das WordPress-Workshop-Paket bucht.

Weitere Informationen gibt es auf den Seiten von akademie.de:

20% Rabatt auf wpSEO

Allen Teilnehmern der beiden Workshops bietet Sergej Müller einen 20%igen Rabatt beim Kauf seines WordPress-Plugins wpSEO. Das Plugin ist sehr nützlich für Leute die Ihre WordPress-Installationen in Bezug auf Suchmaschinen optimieren möchten. Ich bekomme keine Provision. Weitere Informationen wird es dann im Rahmen des Workshops geben.

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WordPress ohne Risiko auf 2.7 updaten

Von am 06. Januar 2009 um 23:15

Nachtrag: diese Anleitung gilt natürlich auch für die Version 2.8., 2.9, 3.0 und 3.1.

Ich habe seit dem Erscheinen der Version 2.7 mehrere Weblogs auf die Version 2.7 aktualisiert. Dabei waren bei den verschiedenen Instalaltionen, die Versionen 2.2 bis 2.6 im Einsatz. Seit langer Zeit habe ich mir eine recht ausführliche Vorgehensweise angeeignet, wenn es darum geht, bei einem manuellen Update mehrere Versionen zu überspringen z. B. von 2.3 auf 2.7 oder im allgemeinen wenn es Änderungen in der Datenbank-Struktur von WordPress  gab. So schaut die ausführliche Vorgehensweise aus: (weiterlesen …)

Neu in WordPress 2.7: Galerie-Einstellungen

Von am 04. Januar 2009 um 21:10
Eine Galerie einfügen

Eine Galerie einfügen

Eine Galerie in einen WordPress-Artikel einzufügen ist im Prinzip relativ einfach, ich habe dies schon einmal in dem Artikel Eine WordPress-Galerie anpassen beschrieben. Mit der Version 2.7 ist hinzugekommen, dass einige der Einstellungen, die eine Galerie betreffen schon beim Einfügen der Galerie angegeben werden können.

Die möglichen Angaben sind:

  • Wohin führt der Link der einzelnen Vorschaubilder? Bilddatei oder Anhangseite
  • Wonach sollen die Bilder sortiert sein? Menüreihenfolge, Name, Datum/Zeit
  • Wie soll die Sortierung sein? auf- oder absteigend
  • Wieviele Spalten soll die Galerie haben? 2-9

Wenn man "mehr" möchte muss man allerdings wie bisher händisch eingreifen.

Galerien können selbstverständlich sowohl in Artikeln wie auch auf Seiten eingefügt werden. Die Vorgehensweise ist dabei identisch.

Neu in WordPress 2.7: Massenbearbeitung

Von am 04. Januar 2009 um 14:50

Wer hat sich nicht schon darüber geärgert, dass einem im Nachhinein auffällt, dass man bei mehreren Artikeln etwas – das gleiche – ändern möchte. Seit der Version 2.7 gibt es die Möglichkeit der Massenbearbeitung von Artikeln oder Seiten.

Um mehrere Artikel zu bearbeiten wählt man Sie mit einem Häkchen aus der Übersichtseite aus welche Artikel man bearbeiten möchte. Dann wählt man über der Liste aus dem Dropdownfeld die Option "Bearbeiten" und klickt dann auf den Button "Übernehmen". Dadurch öffnet sich ein Feld, in dem die zu bearbeitenden bzw. ausgewählten Artikel aufgeführt sind.

Massenbearbeitung

Massenbearbeitung

Jetzt kann man die folgenden Angaben verändern: Kategorie, Tags, Autor, sind Kommentare erlaubt, Stauts, Pings, Sticky. Bie Seiten kann man die folgenden Angaben verändern: Autor, Eltern, Template, Kommentare, Status, Pings.

Bei der Massenbearbeitung gibt es allerdings auch Abstriche, die man machen muss. So kann man zwar mehreren Artikeln gleichzeitig einen bestimmten Tag zuweisen, man kann diesen aber nicht wieder löschen. Zudem bekommt man bereits zugewiesene Tags auch nicht angezeigt. Das gleiche gilt auch für die Kategorie. Bei der Massenbearbeitung von Seiten hat man das gleiche Problem.

Diese Funktion ist trotz ihrer Defizite eine praktische Möglichkeit mehrere Artikel/Seiten auf einmal zu bearbeiten. Hier zeigt sich zudem noch das Entwicklungspotential von WordPress für kommende Versionen.

Neu in WordPress 2.7: QuickEdit

Von am 04. Januar 2009 um 14:23

Seit der Version 2.7 hat man mit WordPress die Möglichkeit verschiedene Meta-Angaben eines Artikel oder einer Seite "inline" zu bearbeiten. Das bedeutet, dass man für die Bearbeitung nicht mehr den eigentlichen Artikel bzw. die Seite aufrufen muss, sondern dies auf den Übersichtsseiten machen kann.

Um einen Artikel mit "QuickEdit" zu bearbeiten fährt man mit der Maus auf der Backendseite "Artikel – Bearbeiten" einfach über die Zeile mit dem entsprechenden Artikel. Dadurch erscheinen die folgenden Links: Bearbeiten (führt in den Bearbeitungsmodus des Artikels), QuickEdit, Löschen, Vorschau. Der Link QuickEdit öffnet einen Bereich in dem man nun die unterschiedlichsten Angaben ändern kann.

QuickEdit

QuickEdit

Dazu gehören die folgenden Angaben: Titel, Titelform, Datum der Veröffentlichung, Autor, die Sichtbarkeit des Artikels (Passwortschutz, privat), Kategorie, Tags, Diskussionsoptionen (Kommentare und/oder Pings erlaubt), der Status und die Option "sticky".

Durch diese neue Funktion kann man wirklich "quick" einen Artikel "editieren". Eine gelungene Erweitererung der Fähigkeiten von WordPress.

Neu in WordPress 2.7: erweitertes Dashboard

Von am 01. Januar 2009 um 19:19

Das Dashboard – die sogenannte Eingangsseite zum Backend, also zum Administrationsbereich von WordPress – wurde um zwei Module erweitert und ein Modul hat neue Funktionen bekommen:

Kommentare

Das Modul "Kommentare" ist mit der neuen Version deutlich aufgewertet wurden. Bis dahin wurden hier die neuesten Kommentare angezeigt und sie waren verlinkt, so dass man in das Frontend des Blogs wechseln konnte. Ein Klick auf den Link "Alle anzeigen" führte in die Kommentarverwaltung.

Seit der Version 2.7 kann man Kommentare direkt auf dem Dashboard auch moderieren, also zurückweisen/genehmigen, bearbeiten, beantworten, als Spam deklarieren oder löschen.

Kommentarmodul: alt und neu

Kommentarmodul: alt und neu

QuickPress

Das Modul QuickPress bietet die Möglichkeit direkt vom Dashboard aus einen Artikel zu verfassen. Dieser kann dann veröffentlicht oder als Entwurf gespeichert werden. Der Editor entspricht dem Code-Editor (das Formatieren des Textes mit Tags ist also möglich), man kann Dateien einfügen und Tags vergeben. Allerdings ist das Auswählen einer Kategorie nicht möglich.

QuickPress

QuickPress

Aktuelle Entwürfe

Dieses neue Modul zeigt einem direkt beim "Betreten" des Backends an, ob noch gespeicherte Entwüfre vorhanden sind an denen man evtl. weiter arbeiten wollte. Dies Anzahl der Entwürfe wurde bis zur jetzt aktuellen Version 2.7 zwar in dem Modul "Aktuell" mit aufgeführt, bekommen jetzt aber einen deutlich höhere Gewichtung. Nicht nur die nackte Anzahl ist sichtbar, sondern auch der Titel, der Anfang des Textes und das Datum der Erstellung. Ein Klick auf den jeweiligen Entwurf bringt einen sofort in die Bearbeitung solch eines Artikels.

Aktuelle Entwürfe

Aktuelle Entwürfe

Neu in WordPress 2.7: "Sticky" auf der Startseite

Von am 25. Dezember 2008 um 14:30
Sticky – auf der Startseit halten

Sticky – auf der Startseit halten

Seit der Version 2.7 kann man im Publizieren-Modul hinter dem Link "Sichtbarkeit" die Option Diesen Artikel auf der Startseite halten finden. Im Englischen wird dies wesentlich schöner und griffiger mit "sticky" beschrieben. Gemeint ist, dass ein Artikel aus dem normalen "Blogfluss" herausgehalten wird. Er rutscht nicht automatisch nach unten wenn neuere Artikel verfasst werden. Er bleibt immer als oberstes sichtbar und neuere Artikel reihen sich darunter ein.

Eine sehr praktische Sache – wie ich finde. So kann man bestimmte Artikel in den Fokus der Aufmerksamkeit der Besucher setzen. Um diesen Effekt noch zu unterstützen kann man diese Artikel auch speziell mit CSS formatieren. Näheres dazu findet man bei webdemar. Leider hatte ich noch keine Zeit das dort beschriebene selbst auszuprobieren.

Noch drei Hinweise:

  1. In der Artikelübersicht ist der Artikel zeitlich dort eingeordnet, wo er auch veröffentlicht wurde.
  2. Wenn man mehreren Artikeln die Eigenschaft "sticky" zuweist, so werden diese in sich wie gehabt chronologisch gelistet, aber unabhängig von anderen Artikeln.
  3. Wenn man die Eigenschaft "sticky" von einem Artikel entfernt, reiht er sich wieder in den "Blogfluss" ein.

Neu in WordPress 2.7: Oberfläche personalisieren

Von am 22. Dezember 2008 um 09:16

Bei der neuen Version von WordPress haben die Entwickler mehrere Möglichkeiten geschaffen, so dass sich jeder Benutzer seine Adminoberfläche bzw. das Backend von WordPress zu einem großen Teil selbst einrichten kann. Neben der unterschiedlich einsetzbaren Navigation ist das die Anzeige von Modulen und Spalten auf den unterschiedlchen Seiten.

Fast alle Seiten haben im oberen rechten Bereich einen Link, der "Optionen einblenden" heißt. Klickt man darauf, öffnet sich ein Bereich, der einem die verfügbaren Module bzw. Spalten einer Seite anzeigt.

Module auf dem Dashboard

Module auf dem Dashboard

Duch Aktivieren oder Deaktivieren der entsprechenden Checkbox kann man nun bestimmen welches Modul man überhaupt angezeigt bekommen haben möchte. Auf Übersichtseiten, die tabellarisch aufgebaut sind (z. B. Artikel verwalten) beziehen sich die Checkboxen auf die Tabellenspalten. Sie können genau wie die Module ein- und ausgeblendet werden.

Bei Seiten mit Modulen hat man zudem noch zwei weitere Möglichkeiten sich im Backend gemütlich einzurichten:

Per Drag & Drop können die Module frei platziert werden. Möchte man ein Modul angezeigt haben, aber den Inhalt nicht immer präsent, so kann man die Module auch Minimieren. Dazu fährt man mit der Maus über die rechte obere Ecke eines Moduls. Dann erscheint ein kleiner Pfeil. Ein Klick minimiert das Modul bzw. maximiert es wieder.

Nicht neu, aber in diesem Zusammenhang doch erwähnenswert: Auf dem Dashboard können einige Module auch inhaltlich angepasst werden. Die Module, die Feeds beinhalten können z. B. mit anderen Feeds gefüttert werden. Ein Klick auf den "Konfigurieren"-Link bringt einen zu den Einstellungen. Der Link erscheint – so wie der Minimieren-Pfeil – erst wenn man mit der Maus über den Kopfbereich eines Moduls fährt.

In diesem Sinn: "Schraubst du noch oder bloggst du schon?"

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WordPress – Das Praxisbuch als E-Book

Von am 16. Dezember 2008 um 11:32

Das "WordPress – Das Praxisbuch" gibt es mittlerweile auch als E-Book. Das E-Book kostet nur 24 Euro und ist somit knapp sechs Euro günstiger als die Print-Ausgabe. So weit mir das vom Verlag mitgeteilt wurde, kann man das E-Book ausdrucken, es ist lediglich nicht möglich das Dokument zu bearbeiten.

Beziehen kann man das E-Book entweder auf der alten Verlagsseite oder in dem neuen Webshop.

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