WordPress: Kommentare nachträglich deaktivieren

Von am 30. September 2011 um 12:26

In der WordPress-Grupe auf XING, wo ich Moderator bin, wurde die Frage gestellt, wie man bei bestehenden Artikeln die Kommentarfunktion deaktiviert. Die Einstellung "Erlaube Besuchern neue Artikel zu kommentieren" unter "Einstellungen → Diskussion" wirkt sich nur auf die zukünftige Artikel aus.

Sind es lediglich weniger Artikel, dann kann man im Bearbeitungsmodus der jeweiligen Artikeln und Seiten "zu Fuß" die Kommentarfunktion deaktivieren. Sind es aber mehrere hundert oder sogar tausende von Artikeln, dann muss eine andere Lösung her. Hier vier Lösungen für das Problem. (weiterlesen …)

Neu in WordPress 3.1: Die Adminleiste

Von am 24. Februar 2011 um 13:54

Seit der aktuellen Version 3.1 sieht man im Frontend (bei einer Standardinstallation) als eingeloggter Nutzer auch eine Adminleiste (auch: Admin-Bar), die sich über die gesamte Breite des Browserfensters erstreckt.

Hier findet man "Shortcuts" (Abkürzungen) zum Backend bzw. Administrationsberich der WordPress-Installation und ein Suchfeld.

Adminleiste

Adminleiste

Ganz links sieht man seinen Gravatar oder einen Platzhalter, falls man keinen hat. Direkt daneben befinden sich mehrere Menüpunkte. Diese verschiedenen Menüpunkte führen einen in die jeweiligen Bereich des Backends:

Die Adminleiste aktivieren/deaktivieren

Die Adminleiste aktivieren/deaktivieren

  1. Administrator (bwz. eingeloggter Nutzer): Profil, Dashboard, Abmelden
  2. Hinzufügen: Artikel, Seite
  3. Kommentare (evtl. mit der Anzahl der zu moderierenden Kommentare)
  4. Design: Widgets, Menüs (falls das vom aktuell genutzten Theme unterstützt wird)
  5. Aktualisierungen (falls es welche gibt)
  6. Kurzllink

Die Einträge in der Menüleiste ändern sich zudem, wenn man sich z. B. auf einer Artikelseite befindet und wenn man bestimmte Plugins installiert hat.

Wer die Adminleiste nicht mag oder sie für überflüssig hält kann sie im eigenen Profil auch abschalten. Und wer sie besonders ins Herz geschlossen hat und nicht mehr darauf verzichten möchte, kann sie sich auch im Administrationsbereich (Backend) anzeigen lassen.

Den WYSIWYG-Editor für einzelne Benutzer anpassen

Von am 31. Januar 2009 um 18:51

Der visuelle bzw. WYSIWYG-Editor von WordPress bietet mit seinen insgesamt 29 Buttons ganz schön viele Möglichkeiten einen Text zu verhunzen formatieren. Daher kann es manchmal sinnvoll sein, dass man für weniger versierte Nutzer die Möglichkeiten einschränkt.

Ein sehr schönes und auch in der Bedienung einfaches Plugin ist der WYSIWYG Button Manager von Paul Menard. Mit diesem Plugin kann man nicht nur einzelnen Nutzern vorgefertigte Editoren zuweisen, sondern kann auch den Standardeditor um einige interessante Funktionen erweitern. (weiterlesen …)

Neu in WordPress 2.7: Oberfläche personalisieren

Von am 22. Dezember 2008 um 09:16

Bei der neuen Version von WordPress haben die Entwickler mehrere Möglichkeiten geschaffen, so dass sich jeder Benutzer seine Adminoberfläche bzw. das Backend von WordPress zu einem großen Teil selbst einrichten kann. Neben der unterschiedlich einsetzbaren Navigation ist das die Anzeige von Modulen und Spalten auf den unterschiedlchen Seiten.

Fast alle Seiten haben im oberen rechten Bereich einen Link, der "Optionen einblenden" heißt. Klickt man darauf, öffnet sich ein Bereich, der einem die verfügbaren Module bzw. Spalten einer Seite anzeigt.

Module auf dem Dashboard

Module auf dem Dashboard

Duch Aktivieren oder Deaktivieren der entsprechenden Checkbox kann man nun bestimmen welches Modul man überhaupt angezeigt bekommen haben möchte. Auf Übersichtseiten, die tabellarisch aufgebaut sind (z. B. Artikel verwalten) beziehen sich die Checkboxen auf die Tabellenspalten. Sie können genau wie die Module ein- und ausgeblendet werden.

Bei Seiten mit Modulen hat man zudem noch zwei weitere Möglichkeiten sich im Backend gemütlich einzurichten:

Per Drag & Drop können die Module frei platziert werden. Möchte man ein Modul angezeigt haben, aber den Inhalt nicht immer präsent, so kann man die Module auch Minimieren. Dazu fährt man mit der Maus über die rechte obere Ecke eines Moduls. Dann erscheint ein kleiner Pfeil. Ein Klick minimiert das Modul bzw. maximiert es wieder.

Nicht neu, aber in diesem Zusammenhang doch erwähnenswert: Auf dem Dashboard können einige Module auch inhaltlich angepasst werden. Die Module, die Feeds beinhalten können z. B. mit anderen Feeds gefüttert werden. Ein Klick auf den "Konfigurieren"-Link bringt einen zu den Einstellungen. Der Link erscheint – so wie der Minimieren-Pfeil – erst wenn man mit der Maus über den Kopfbereich eines Moduls fährt.

In diesem Sinn: "Schraubst du noch oder bloggst du schon?"

Kommentare deaktiviert