Den Visuellen Editor von WordPress per Plugin erweitern

Von am 25. Januar 2011 um 09:23

Neben der Nutzung des Visuellen Standard-Editors in WordPress ist es selbstverständlich auch möglich den Editor durch einen andern zu ersetzen um somit mehr oder spezifischere Möglichkeiten beim Verfassen bzw. Formatieren von Texten zu haben. Dies kann man durch ein Plugin erreichen

Im Folgenden möchte ich dafür ein sehr umfangreiches Plugin vorstellen. (Danke an dieser dieser Stelle an Karin, die mich durch ihren Kommentar zum Artikel Welchen WordPress-Editor soll man nutzen? Visuell oder HTML? auf diese Idee gebracht hat. weiterlesen…

Zusätzliche Quicktags auch im Visuellen Editor nutzen

Von am 24. Januar 2011 um 09:45
weitere Formate im Visuellen Editor

weitere Formate im Visuellen Editor

Das Plugin AddQuicktag, das ich im Artikel In WordPress die Quicktags und Buttons des Editors erweitern vorgestellt habe, ermöglicht es einem die Standard-Quicktag-Leiste des HTML-Editors in WordPress zu erweitern.

Frank Bültge (der Entwickler des Plugins) hat in den Kommentaren freundlicherweise darauf hingewiesen, dass es ein Plugin gibt, das die zusätzlichen Quicktags, die man mit dem Plugin AddQuicktag erstellt hat auch dem Visuellen Editor zur Verfügung stellt.

Das Plugin heißt WP AddQuicktag(s) to the WYSIWYG-Editor. Es ist leider nicht im offiziellen WordPress-Verzeichnis gelistet, so dass man es sich nur beim Entwickler herunterladen kann.

Nach der Installation sind die Quicktags, die man mit Hilfe des Plugins AddQuicktag erstellt hat, dann im Visuellen Editor über das neue Dropdownfeld "weitere Formate" erreichbar.

Welchen WordPress-Editor soll man nutzen? Visuell oder HTML?

Von am 20. Januar 2011 um 09:15

Beim Verfassen von Artikeln mit WordPress kann man einmal auf den Visuellen Editor oder aber auf den HTML-Editor zurückgreifen. Beide habe ich in den letzten Wochen hier vorgestellt:

Aber welchen soll man nun nutzen? Wo liegen die Vorteile und/oder Nachteile des einen und des anderen?

Eine persönliche Anmerkung von mir vorneweg: Ich denke es gibt kein "Du musst den xyz-Editor nutzen." Beide Editoren haben ihre Vorteile, beide ihre Nachteile und schlussendlich hängt es – wie so oft – von der Person vor dem Computer ab welcher Editor genutzt wird. Die Qualität eines Artikels ist unabhängig davon welcher Editor beim Verfassen benutzt wurde. Deswegen versuche ich die folgenden Vor- und Nachteile möglichst objektiv darzustellen. weiterlesen…

Die Quicktags des HTML-Editors von WordPress

Von am 19. Januar 2011 um 10:40

Vor einigen Tagen habe ich hier die Werkzeugleiste des Visuellen Editors näher vorgestellt. Viele (so auch ich) arbeiten allerdings lieber mit dem HTML-Editor. Dieser Editor bietet einem (in der Standard-Version) 14 Quicktags, die man nutzen kann.

Die Quicktags funktionieren allerdings nur bei eingeschaltetem JavaScript. Nutzen kann man sie auf zweierlei Weise:

Entweder man markiert ein Wort und klickt dann auf einen Quicktag, z. B. b. Dadurch wird der Text in die entsprechenden (X)HTML-Tags gesetzt:

<strong>fett</strong>

Oder man klickt einen Quicktag-Button (b), erhält den öffnenden Quicktag:

<strong>

schreibt dann den Text

<strong>fett

und klickt dann erneut auf den Quicktag, der jetzt sein Aussehen geändert hat (/b) und der Tag wird geschlossen:

<strong>fett</strong>

Anmerkung: Es gibt auch Quicktags, die nicht wieder geschlossen werden müssen. Man erkennt dies daran, dass dann in der Quicktagleiste auch kein schließender Tag angezeigt wird.

Die Quicktags des HTML-Editors

Die folgenden Quicktags stehen zur Verfügung:

Quicktags des HTML-Editors

Quicktags des HTML-Editors


Achtung: Die Abbildung ist aus einer älteren WordPress-Version, die aktuelle Darstellung kann minimal abweichen.

  1. Der entsprechende Abschnitt wird als sehr wichtig hervorgehoben bzw. visuell als fett formatiert.
  2. Der entsprechende Abschnitt wird als wichtig hervorgehoben bzw. visuell als kursiv formatiert.
  3. Hiermit fügt man einen Link ein.
  4. Hiermit wird ein Abschnitt als Zitat ausgezeichnet.
  5. Überholten bzw. alten Inhalt kennzeichnen.
  6. Neuen bzw. aktuellen Inhalt kennzeichnen (Gegenstück zu del).
  7. Hiermit kann man ein Bild einfügen.
  8. Eine Aufzählungsliste einleiten.
  9. Eine nummerierte Liste einleiten.
  10. Einen Listenpunkt innerhalb einer Aufzählungs- oder einer nummerierten Liste einfügen.
  11. Ein Code-Beispiel kennzeichnen.
  12. Der "weiterlesen…"-Link. Trennt den Text in eine Einleitung (engl. Teaser) und den Rest.
  13. Standardmäßig wird www.answers.com geöffnet um nach einem Wort zu suchen.
  14. Tags schließen = Alle offenen Tags schließen.

Empfehlung: Schreib zuerst den Text, lies ihn Korrektur (Fehler bleiben immer noch genug übrig) und füge dann die benötigten Formatierungen hinzu. Diese Vorgehensweise ist übersichtlicher und wenn man im Browser eventuell eine Rechtschreibprüfung einsetzen, dann stolpert diese nicht über die für sie unbekannten (X)HTML-Tags.

Zum Abschluss erwähnen möchte ich außerdem die Möglichkeit die Quicktags des Editors zu erweitern.

In WordPress die Quicktags und Buttons des Editors erweitern

Von am 22. November 2010 um 09:20

Es gibt einige Plugins, mit denen man die Menüleisten des WordPress-Editors bearbeiten bzw. erweitern kann. Die Notwendigkeit diese anzupassen ergibt sich manchmal beim Einsatz von Plugins, die mit bestimmten Tags arbeiten (z. B. Hide This Part) oder aber auch wenn man bestimmte Tags, z. B. für Überschriften (<h3></h3> etc.) oft verwendet, aber nicht jedes mal manuell eingeben möchte. weiterlesen…

WordPress: HTML-Code in Artikeln einbinden

Von am 20. September 2010 um 11:39

Nehmen wir mal an du musst innerhalb eines WordPress-Artikels oder einer Seite ein iframe einbinden. Bei den iframes handelt es sich um eingebettete Frames, die es einem ermöglichen, Inhalte anderer Quellen bzw. Websites in eigener Website einzubinden.

Ein Beispiel dafür ist der Google Kalender. Wir haben neulich auf unserer Herr der Ringe Website einen Tolkien-Kalender mit verschiedenen Daten, Events und Terminen eingebunden. weiterlesen…