Auf dem Dashboard von WordPress befindet sich seit der WordPress-Version 2.7 ein Modul, dass eingegangene Kommentare darstellt. Man hat sogar die Möglichkeit diese schon dort zu moderieren, d. h. zu löschen, zu genehmigen, als Spam einzuordnen oder zu beantworten. Manchmal ist dies allerdings nicht so ohne weiteres möglich, denn in dem Modul wird nur ein Auszug des Kommentars angezeigt und nicht der komplette Kommentar.
Da die meisten Kommentare aber länger sind als der hier dargestellte Auszug, muss man sich meist noch zur Unterseite "Kommentare" durchklicken, um Kommentare zu moderieren. weiterlesen…
In der WordPress-Grupe auf XING, wo ich Moderator bin, wurde die Frage gestellt, wie man bei bestehenden Artikeln die Kommentarfunktion deaktiviert. Die Einstellung "Erlaube Besuchern neue Artikel zu kommentieren" unter "Einstellungen → Diskussion" wirkt sich nur auf die zukünftige Artikel aus.
Sind es lediglich weniger Artikel, dann kann man im Bearbeitungsmodus der jeweiligen Artikeln und Seiten "zu Fuß" die Kommentarfunktion deaktivieren. Sind es aber mehrere hundert oder sogar tausende von Artikeln, dann muss eine andere Lösung her. Hier vier Lösungen für das Problem. weiterlesen…
Kaum jemand, der im Web unterwegs ist und nicht zwitschert. Da bietet es sich an, bei einem Kommentar in einem (WordPress-)Blog nicht nur die eigenen Website als eine Art Visitenkarte anzugeben, sondern auch seine Twitter-ID. weiterlesen…
Wer seine Kommentare im Blog moderieren möchte ohne sich in das Backend von seinem Blog zu begeben kann dies bequem mit der Adobe AIR-Anwendung Moderator tun.
Zur Benutzung gibt es allerdings drei Voraussetzungen:
Das hört sich allerdings komplizierter an als es ist. Das einfachste ist es zuerst das Plugin zu installieren, denn dadurch hat man im Bereich «Einstellungen / Moderator», noch einmal eine Schritt-für-Schritt-Anleitung bzw. einen Installationsbutton für Adobe AIR und die Anwendung.
Ist alles installiert und man hat sich in seinen Blog via Moderator eingeloggt, kann man einstellen, wie oft nach unmoderierten Kommentaren geschaut werden soll. Stehen Kommentare zur Moderation an erkennt man dies sofort an einem Symbol in der Taskleiste.
Fast noch interessanter als die derzeitige Funktionalität, die auch schon sehr bequem ist wenn man viele Kommentare zu verwalten hat, sind die vielversprechenden Zukunftspläne des Entwicklers Daniel Dura:
Via t3n
Das Dashboard – die sogenannte Eingangsseite zum Backend, also zum Administrationsbereich von WordPress – wurde um zwei Module erweitert und ein Modul hat neue Funktionen bekommen:
Das Modul "Kommentare" ist mit der neuen Version deutlich aufgewertet wurden. Bis dahin wurden hier die neuesten Kommentare angezeigt und sie waren verlinkt, so dass man in das Frontend des Blogs wechseln konnte. Ein Klick auf den Link "Alle anzeigen" führte in die Kommentarverwaltung.
Seit der Version 2.7 kann man Kommentare direkt auf dem Dashboard auch moderieren, also zurückweisen/genehmigen, bearbeiten, beantworten, als Spam deklarieren oder löschen.
Das Modul QuickPress bietet die Möglichkeit direkt vom Dashboard aus einen Artikel zu verfassen. Dieser kann dann veröffentlicht oder als Entwurf gespeichert werden. Der Editor entspricht dem Code-Editor (das Formatieren des Textes mit Tags ist also möglich), man kann Dateien einfügen und Tags vergeben. Allerdings ist das Auswählen einer Kategorie nicht möglich.
Dieses neue Modul zeigt einem direkt beim "Betreten" des Backends an, ob noch gespeicherte Entwüfre vorhanden sind an denen man evtl. weiter arbeiten wollte. Dies Anzahl der Entwürfe wurde bis zur jetzt aktuellen Version 2.7 zwar in dem Modul "Aktuell" mit aufgeführt, bekommen jetzt aber einen deutlich höhere Gewichtung. Nicht nur die nackte Anzahl ist sichtbar, sondern auch der Titel, der Anfang des Textes und das Datum der Erstellung. Ein Klick auf den jeweiligen Entwurf bringt einen sofort in die Bearbeitung solch eines Artikels.
Die Kommentarfunktion in der neuen WordPress-Version 2.7 wird voraussichtlich zwei große Veränderungen erfahren. Zum Einen wird es möglich sein (für den Betreiber einer Website) Kommentare auch im Backend zu beantworten. Und diese Kommentare erscheinen “verschachtelt”, so dass genau ersichtlich ist auf welchen Kommentar geantwortet wurde.
Zusätzlich zu dieser Veränderung, wurde der Bereich der Diskussions-Einstellungen erweitert:
Hier kann man nun folgende Sachen zusätzlich einstellen:
Diese Einstellungen, die hier grundsätzlich gemacht werden, können jedoch für jeden Artikel individuell angepasst werden. Wobei diese individuellen Einstellungen für die Artikel noch nicht in der jetzigen WordPress-Version implementiert sind.