Kommentare auch auf dem WordPress-Dashboard komplett ausgeben

Von am 21. Mai 2012 um 10:41

Auf dem Dashboard von WordPress befindet sich seit der WordPress-Version 2.7 ein Modul, dass eingegangene Kommentare darstellt. Man hat sogar die Möglichkeit diese schon dort zu moderieren, d. h. zu löschen, zu genehmigen, als Spam einzuordnen oder zu beantworten. Manchmal ist dies allerdings nicht so ohne weiteres möglich, denn in dem Modul wird nur ein Auszug des Kommentars angezeigt und nicht der komplette Kommentar.

Auszug eines Kommentars im Dashboard-Modul von WordPress

Auszug eines Kommentars im Dashboard-Modul von WordPress

Da die meisten Kommentare aber länger sind als der hier dargestellte Auszug, muss man sich meist noch zur Unterseite "Kommentare" durchklicken, um Kommentare zu moderieren. weiterlesen…

WordPress: Kommentare nachträglich deaktivieren

Von am 30. September 2011 um 12:26

In der WordPress-Grupe auf XING, wo ich Moderator bin, wurde die Frage gestellt, wie man bei bestehenden Artikeln die Kommentarfunktion deaktiviert. Die Einstellung "Erlaube Besuchern neue Artikel zu kommentieren" unter "Einstellungen → Diskussion" wirkt sich nur auf die zukünftige Artikel aus.

Sind es lediglich weniger Artikel, dann kann man im Bearbeitungsmodus der jeweiligen Artikeln und Seiten "zu Fuß" die Kommentarfunktion deaktivieren. Sind es aber mehrere hundert oder sogar tausende von Artikeln, dann muss eine andere Lösung her. Hier vier Lösungen für das Problem. weiterlesen…

Kommentatoren können Twitter-ID angeben

Von am 26. Januar 2010 um 15:10

Kaum jemand, der im Web unterwegs ist und nicht zwitschert. Da bietet es sich an, bei einem Kommentar in einem (WordPress-)Blog nicht nur die eigenen Website als eine Art Visitenkarte anzugeben, sondern auch seine Twitter-ID. weiterlesen…

Kommentare vom Desktop aus moderieren

Von am 24. Februar 2009 um 21:59
Moderator

Moderator

Wer seine Kommentare im Blog moderieren möchte ohne sich in das Backend von seinem Blog zu begeben kann dies bequem mit der Adobe AIR-Anwendung Moderator tun.

Zur Benutzung gibt es allerdings drei Voraussetzungen:

  1. Das WordPress-Plugin Moderator muss installiert sein.
  2. Adobe AIR muss installiert sein.
  3. Die Adobe AIR-Anwendung Moderator muss installiert sein.

Das hört sich allerdings komplizierter an als es ist. Das einfachste ist es zuerst das Plugin zu installieren, denn dadurch hat man im Bereich «Einstellungen / Moderator», noch einmal eine Schritt-für-Schritt-Anleitung bzw. einen Installationsbutton für Adobe AIR und die Anwendung.

Ist alles installiert und man hat sich in seinen Blog via Moderator eingeloggt, kann man einstellen, wie oft nach unmoderierten Kommentaren geschaut werden soll. Stehen Kommentare zur Moderation an erkennt man dies sofort an einem Symbol in der Taskleiste.

Fast noch interessanter als die derzeitige Funktionalität, die auch schon sehr bequem ist wenn man viele Kommentare zu verwalten hat, sind die vielversprechenden Zukunftspläne des Entwicklers Daniel Dura:

  • die Anwendung soll ohne Plugin auskommen
  • die neue Kommentarmoderation von WordPress 2.7 soll implementiert sein, also auch die Möglichkeit zu antworten
  • die Anwendung soll es einem ermöglichen die Kommentare mehrerer Blogs zu moderieren

Via t3n

Neu in WordPress 2.7: erweitertes Dashboard

Von am 01. Januar 2009 um 19:19

Das Dashboard – die sogenannte Eingangsseite zum Backend, also zum Administrationsbereich von WordPress – wurde um zwei Module erweitert und ein Modul hat neue Funktionen bekommen:

Kommentare

Das Modul "Kommentare" ist mit der neuen Version deutlich aufgewertet wurden. Bis dahin wurden hier die neuesten Kommentare angezeigt und sie waren verlinkt, so dass man in das Frontend des Blogs wechseln konnte. Ein Klick auf den Link "Alle anzeigen" führte in die Kommentarverwaltung.

Seit der Version 2.7 kann man Kommentare direkt auf dem Dashboard auch moderieren, also zurückweisen/genehmigen, bearbeiten, beantworten, als Spam deklarieren oder löschen.

Kommentarmodul: alt und neu

Kommentarmodul: alt und neu

QuickPress

Das Modul QuickPress bietet die Möglichkeit direkt vom Dashboard aus einen Artikel zu verfassen. Dieser kann dann veröffentlicht oder als Entwurf gespeichert werden. Der Editor entspricht dem Code-Editor (das Formatieren des Textes mit Tags ist also möglich), man kann Dateien einfügen und Tags vergeben. Allerdings ist das Auswählen einer Kategorie nicht möglich.

QuickPress

QuickPress

Aktuelle Entwürfe

Dieses neue Modul zeigt einem direkt beim "Betreten" des Backends an, ob noch gespeicherte Entwüfre vorhanden sind an denen man evtl. weiter arbeiten wollte. Dies Anzahl der Entwürfe wurde bis zur jetzt aktuellen Version 2.7 zwar in dem Modul "Aktuell" mit aufgeführt, bekommen jetzt aber einen deutlich höhere Gewichtung. Nicht nur die nackte Anzahl ist sichtbar, sondern auch der Titel, der Anfang des Textes und das Datum der Erstellung. Ein Klick auf den jeweiligen Entwurf bringt einen sofort in die Bearbeitung solch eines Artikels.

Aktuelle Entwürfe

Aktuelle Entwürfe

Diskussions-Einstellungen

Von am 26. September 2008 um 08:01

Die Kommentarfunktion in der neuen WordPress-Version 2.7 wird voraussichtlich zwei große Veränderungen erfahren. Zum Einen wird es möglich sein (für den Betreiber einer Website) Kommentare auch im Backend zu beantworten. Und diese Kommentare erscheinen “verschachtelt”, so dass genau ersichtlich ist auf welchen Kommentar geantwortet wurde.

Zusätzlich zu dieser Veränderung, wurde der Bereich der Diskussions-Einstellungen erweitert:

Diskussions-Einstellungen

Diskussions-Einstellungen

Hier kann man nun folgende Sachen zusätzlich einstellen:

  • Schließe die Kommenatarfunktion bei Artikeln, die älter als X Tage sind.
  • Verschachtelte Kommentare sind bis in eine Tiefe von X Ebenen möglich.
  • Pro Seite sollen nur X Kommentare erscheinen. Danach wird “umbrochen”.

Diese Einstellungen, die hier grundsätzlich gemacht werden, können jedoch für jeden Artikel individuell angepasst werden. Wobei diese individuellen Einstellungen für die Artikel noch nicht in der jetzigen WordPress-Version implementiert sind.