Gestern hatte ich es ja in dem Artikel Drei Wege zu einem neuen Plugin bereits angedeutet. Ein absolutes Muss-Plugin für deutschsprachige Blogger bzw. WordPress-Nutzer ist meiner Meinung nach ein Plugin, das einem die Zeichen ä, ö, ü (auch als Großbuchstaben) und ß in der Artikel- oder Seitenüberschrift entschärft.
Bei einer WordPress-Installation in der man nämlich die Artikelnamen in der Permalinkstruktur ausgibt, werden diese nicht "entschärft", sie fallen einfach unter den Tisch. So wird aus dem Artikel: "Viele Grüße aus Köln" die Permalinkstruktur
…/viele-gruse-aus-koln
Möchte man eine Permalinkstruktur haben, die auch Umlaute korrekt umsetzt, muss man auf ein Plugin zurückgreifen. Die Permalinkstruktur mit einem entsprechenden Plugin sähe dann so aus:
…/viele-gruesse-aus-koeln
Wenn man nun im offiziellen Plugin-Verzeichnis von WordPress nach dem Begriff "umlaute" sucht erhält man derzeit (Stand: 1. Februar 2011) 17 Ergebnisse, von denen leider nicht alle relevant sind. Auf den ersten Blick scheinen mir nur die ersten drei Treffer relevant zu sein: (weiterlesen …)
Gestern habe ich den ersten Teil dieser zweiteiligen Reihe veröffentlicht. Im ersten Teil ging es um sprechende Permalinks, der Optimierung des Seitentitels und dem Einsatz der Überschriften und Zwischenüberschriften.
In diesem Artikel widme ich mich den Schlüsselwörtern in der Verlinkung, der Benennung von Dateien, dem alt-Attribut, dem Duplicate Content und dem WordPress-Plugin wpSEO. (weiterlesen …)
Im Prinzip gibt es zwei Arten von Suchmaschinenoptimierung (SEO): On-Page- und Off-Page-Optimierung. Die erste beschäftigt sich mit Maßnahmen, die die Website bzw. deren Aufbau und Struktur betreffen.
Die zweite Art der Optimierung beschäftigt sich mit Maßnahmen jenseits der Website. Hierbei geht es hauptsächlich um die Erhöhung der Linkpopularität bzw. die Erhöhung der Anzahl der eingehenden Links.
Ich werde mich im in der folgenden zweiteiligen Artikelserie mit der On-Page-Optimierung beschäftigen und hierbei gilt für WordPress-Websites logischerweise das gleiche wie für andere Websites auch. (weiterlesen …)
Ich habe vorgestern dieses Weblog auf die Version 2.8.3 aktualisiert. Ich habe es diesmal manuell gemacht und es schien so weit alles in Ordnung zu sein. Heute durfte ich feststellen das jegliche Aufrufe von internen Links (weiterlesen-Links, Archiv-Links etc.) 404er Fehlerseiten produzierten.
Dieses Problem hatte ich schon 3-4 Mal im Laufe meiner mittlerweile fünfeinhalbjährigen WordPress-Geschichte. Die Hilfe für dieses Problem ist sehr einfach. Man begebe sich zu "Einstellungen » Permalinks" und dort einfach die Permalink-Einstellungen "auffrischen" … also die Einstellungen durch das Anklicken des Buttons "Änderungen übernehmen" noch einmal bestätigen.
Anscheinend ist es so, dass WordPress manchmal die Permalinkstruktur vergisst und sich dann an den Angaben in der .htaccess-Datei verschluckt. Daher nach dem Update nicht nur die Startseite sondern auch ein bis zwei Unterseiten aufrufen.