Die Sitemap! Sie scheint zwar etwas in die Jahre gekommen zu sein und man sieht sie auch deutlich weniger als noch vor einigen Jahren, aber sie hat natürlich durchaus ihre Berechtigung. Und wenn man sich als Betreiber einer WordPress-Site dazu entschließt seinen Besuchern eine Sitemap zu präsentieren, damit es ihnen leichter fällt sich auf der Seite zu orientieren, so gibt es – wie so oft im Leben – mehrere Wege um ans Ziel kommen.
Ein Weg, der mir sehr komfortabel und dabei gleichzeitig aber auch sehr individuell erscheint ist der Einsatz des Plugins WP Realtime Sitemap. (weiterlesen …)
Was gibt es nicht alles zu bedenken bevor so ein WordPress-Artikel das Licht der Welt erblicken soll?
Die Punkte sind vielfältig und selbstverständlich beliebig erweiterbar?
Um all das im Kopf zu behalten und vor allen Dingen immer daran zu denken bevor man einen Artikel veröffentlicht, kann man sich natürlich einen Spickzettel oder ähnliches an den Bildschirm oder auf den Schreibtisch oder an die Tastatur kleben, aber man kann es natürlich auch virtuell – und im Falle von WordPress – selbstverständlich auch mit Hilfe eines Plugins machen. (weiterlesen …)
Gestern hatte ich es ja in dem Artikel Drei Wege zu einem neuen Plugin bereits angedeutet. Ein absolutes Muss-Plugin für deutschsprachige Blogger bzw. WordPress-Nutzer ist meiner Meinung nach ein Plugin, das einem die Zeichen ä, ö, ü (auch als Großbuchstaben) und ß in der Artikel- oder Seitenüberschrift entschärft.
Bei einer WordPress-Installation in der man nämlich die Artikelnamen in der Permalinkstruktur ausgibt, werden diese nicht "entschärft", sie fallen einfach unter den Tisch. So wird aus dem Artikel: "Viele Grüße aus Köln" die Permalinkstruktur
…/viele-gruse-aus-koln
Möchte man eine Permalinkstruktur haben, die auch Umlaute korrekt umsetzt, muss man auf ein Plugin zurückgreifen. Die Permalinkstruktur mit einem entsprechenden Plugin sähe dann so aus:
…/viele-gruesse-aus-koeln
Wenn man nun im offiziellen Plugin-Verzeichnis von WordPress nach dem Begriff "umlaute" sucht erhält man derzeit (Stand: 1. Februar 2011) 17 Ergebnisse, von denen leider nicht alle relevant sind. Auf den ersten Blick scheinen mir nur die ersten drei Treffer relevant zu sein: (weiterlesen …)
Die Basis-Version von WordPress ist schon ziemlich ausgereift und für den Anfang gibt es nur wenige Plugins, die man wirklich und unbedingt braucht. Welche Plugins man braucht hängt in erster Linie davon ab, was man in seinem Blog anstellen möchte. Es gibt allerdings spontan zwei Plugins, die meiner Meinung nach in einer deutschsprachigen WordPress-Version dabei sein sollten: Akismet (ist bei einem frischen Blog schon installiert und muss nur aktiviert werden) und ein Plugin, dass sich der deutschen Umlaute annimmt und diese entschärft.
Wenn man sich nun auf die Suche nach einem Plugin macht, dass man installieren möchte gibt es im Prinzip zwei Fundstellen. Entweder das Plugin ist im offiziellen Verzeichnis gelistet, dann findet man es auch im Backend einer WordPress-Installation (Menüpunkt: Plugins/Installieren) oder man findet es auf der Seite des Entwicklers, dann ist die Suche meistens über Google oder eine andere Suchmaschine erfolgt, evtl. ist man auch der Empfehlung in einem anderen Blog oder aus einem Forum gefolgt. (weiterlesen …)
Schon oft gehabt und immer geärgert: nach der Veröffentlichung eines Artikels wechselt man in den Frontend-Bereich und entdeckt noch einen Tippfehler. Um den "auf die Schnelle" zu korrigieren ohne (!) dabei ins Backend wechseln zu müssen, muss man das Plugin Front-end Editor installiert haben.
Mit diesem Plugin gelangt man mit einem einfachen Doppelklick auf den zu bearbeitenden Text in einen Editor, der es einem ermöglicht Korrekturen am Text vorzunehmen.
Die Bereiche, die man bearbeiten kann werden dabei (standardmäßig, man kann das deaktivieren) hinterlegt angezeigt, wenn man mit der Maus darüber fährt (siehe Screenshot in Abbildung: Text im Frontend bearbeiten). Der Doppelklick führt dann in den Editor:

Front-end Editor
Hat man die gewünschten Änderungen vorgenommen bestätigt man das mit einem Klick auf den Button "OK". Die Änderungen werden dann gespeichert und sind natürlich auch direkt sichtbar.
Die Einstellungen des Plugins kann man in drei Bereiche aufteilen.
Um Änderungen vornehmen zu können muss man natürlich schon eingeloggt sein

weitere Formate im Visuellen Editor
Das Plugin AddQuicktag, das ich im Artikel In WordPress die Quicktags und Buttons des Editors erweitern vorgestellt habe, ermöglicht es einem die Standard-Quicktag-Leiste des HTML-Editors in WordPress zu erweitern.
Frank Bültge (der Entwickler des Plugins) hat in den Kommentaren freundlicherweise darauf hingewiesen, dass es ein Plugin gibt, das die zusätzlichen Quicktags, die man mit dem Plugin AddQuicktag erstellt hat auch dem Visuellen Editor zur Verfügung stellt.
Das Plugin heißt WP AddQuicktag(s) to the WYSIWYG-Editor. Es ist leider nicht im offiziellen WordPress-Verzeichnis gelistet, so dass man es sich nur beim Entwickler herunterladen kann.
Nach der Installation sind die Quicktags, die man mit Hilfe des Plugins AddQuicktag erstellt hat, dann im Visuellen Editor über das neue Dropdownfeld "weitere Formate" erreichbar.
Das Bookmarklet "Press This", das ich hier bereits vorgestellt habe stellt im Prinzip eine sehr abgespeckte Form der "Artikel verfassen"-Oberfläche dar.
Beim Verfassen von Artikeln kann man zwar Tags eingeben und eine Kategorie wählen, es ist jedoch nicht möglich einen Artikel für die Zukunft zu schreiben, also den Veröffentlichungszeitpunkt festzulegen. Es fehlen einem also, abgesehen von den Modulen "Schlagwörter", "Kategorien" und "Publizieren", wobei letzteres sehr abgespeckt zur Verfügung steht, alle Module, die man sonst von der Backend-Oberfläche "Artikel/Erstellen" gewohnt ist.
Mit dem Plugin Press This Reloaded kann man das ändern. Aus der spartanischen Standardversion wird eine vollwertige "Artikel verfassen"-Oberfläche. Das Fenster, dass sich nun öffnet, wenn man den Press This-Link öffnet enthält sämtliche Module, die auch die "Artikel/Erstellen"-Seite enthält. Es werden sogar Module angezeigt, die man mit Plugins hinzugefügt hat.
Voraussetzung ist allerdings, dass man den Link neu erstellt, ihn sich also neu aus der Werkzeugkiste (Menü: Werkzeuge/Werkzeuge) holt.
Es gibt viele Gründe einen Teil von einem Artikel zu verstecken. Der häufigste dürfte wohl sein, dass der "geheime" Teil einen Teaser enthält. Dies kann bei der Besprechung eines Kinofilms oder Buches der Fall sein oder aber auch wenn man seinen Lesern eine kleine Denkaufgabe stellen möchte und somit verhindert, dass die Antwort gleich sichtbar ist.
Ein Plugin, dass diese Situation elegant löst ist Hide This Part von Axel Scheuering. (weiterlesen …)
Eine Idee gehabt, recherchiert, geschrieben, gewerkelt, umgeschrieben, durchgelesen, für gut befunden und auf den "Publizieren"-Button geklickt.
So oder so ähnlich läuft es ab, wenn man einen Blog-Artikel verfasst bzw. veröffentlicht. Und was passiert trotz sorgfältiger Arbeit trotzdem? Im letzten Moment fällt einem auf, dass man noch einen dicken Tippfehler in der Überschrift hat, der Artikel noch nicht der richtigen Kategorie zusortiert war oder ähnliches. (weiterlesen …)
Möchte man einen Newsletter mit seinem Blog verschicken, um so auch Abonnenten zu erreichen, die keine Feeds, sondern eben lieber Newsletter abonnieren, so kommt man im deutschsprachigen Raum wohl nicht um das Plugin Post Notification herum. Ein weiteres interessantes Plugin ist zudem der G-Lock Double Opt-in Manager.
Aber was tun, wenn man WordPress als "reines" CMS ohne Blog-Funktion betreibt und trotzdem einen Newsletter versenden möchte? Die beiden oben genannten Plugins zielen nämlich darauf ab, die letzten Postings bzw. Artikel als Newsletter zu versenden.
Wenn man also einen statischen Webauftritt mit WordPress betreibt und ein Plugin mit Double Opt-in-Funktion haben möchte, sei an dieser Stelle auf das Plugin Newsletter hingewiesen. Hinter diesem schlichten und vor allen Dingen treffenden Namen verbirgt sich ein Newsletter-Plugin, dass in seiner Individualisierbarkeit kaum übertroffen werden kann. (weiterlesen …)