Wer seinen Blog auf die aktuelle WordPress-Version 3.1 geupdatet hat sollte unbedingt testen bzw. kontrollieren, ob sein eingesetztes Plugin zum Umwandeln von Nicht-Ascii-Zeichen bzw. Umlauten noch funktioniert.
Ich hatte hier vor einiger Zeit verschiedene Plugins vorgestellt:
Umlaute entschärfen und
Umlaute entschärfen – reloaded
Die dort vorgestellten funktionieren leider nicht mehr alle. Korrekt funktioniert
wp-cleanumlauts2 und
Germanix URL
Zu Germanix URL, das im Paket mit Germanix Translate daherkommt noch eine kleine Anmerkung: Wenn man das Plugin installiert und dann im Anschluss auf den Link "Plugin aktivieren" klickt wird lediglich das Plugin Germanix Translate aktiviert. Um auch Germanix URL zu aktivieren (also die Funktionalität, so dass Umlaute entschärft werden) muss man im Plugin-Menü bzw. der dortigen Übersicht dieses Plugin manuell aktivieren.
Viele Plugins werden im Laufe der Zeit geupdatet, so dass es neue Versionen von ihnen gibt. Dies geschieht zum einen um Bugs bzw. Fehler in einem Plugin zu beseitigen, um das das Plugin "fit" für eine neue WordPress-Version zu machen oder aber um die Funktionalität eines Plugins zu verbessern oder sogar zu erweitern. Um ein Plugin zu updaten gibt es im Prinzip zwei Möglichkeiten, die davon abhängen woher man das Plugin hat bzw. ob es im offiziellen Plugin-Verzeichnis von WordPress gelistet ist oder nicht.
Wenn man über den Newsfeed des Plugin-Autors oder aber durch Zufall von einer neuen Version eines genutzten Plugins erfahren hat und dies nun updaten möchte, gibt es eine vorsichtige Herangehensweise und eine draufgängerische Weise – falls der Autor selber nichts empfiehlt hängt es also von der Risikofreudigkeit jedes einzelnen ab. (weiterlesen …)
Nachdem ich mir das von Thomas Scholz in den Kommentaren erwähnte und von ihm selbst entwickelte Plugin Germanix angeschaut und kurz angetestet habe, denke ich dass es auf jeden Fall zu den Plugins gehören sollte, die man sich näher anschauen sollte, wenn man auf der Suche nach einem Plugin ist, das einem die deutschen Umlaute entschärft.
Das Besondere an dem Plugin, das eigentlich als Doppel daher kommt – aber dazu gleich mehr – ist, dass es außer den Umlauten noch eine ganze Reihe von anderen Zeichen entschärft und dies sogar auch bei Dateien macht, die man hochlädt.
Aus dem Bild Möwe am Strand.jpg wird dann moewe-am-strand.jpg
Das Plugin-Paket, das man sich hier herunterladen kann (das Plugin gibt es nicht im offiziellen Verzeichnis) besteht aber aus mehr, als nur der Umlaute-Entschärfung. Hat man das Zip-Paket (wie hier beschrieben) installiert, so hat man zwei Plguins:
Dieses zweite Plugin übersetzt einige Begriffe im Backend, wobei der augenscheinlichste das "Dashboard" ist, das nach der Aktivierung "Übersicht" heißt.
Die beiden Plguins muss bzw. kann man unabhängig von einander aktivieren oder deaktivieren.
Neben der Nutzung des Visuellen Standard-Editors in WordPress ist es selbstverständlich auch möglich den Editor durch einen andern zu ersetzen um somit mehr oder spezifischere Möglichkeiten beim Verfassen bzw. Formatieren von Texten zu haben. Dies kann man durch ein Plugin erreichen
Im Folgenden möchte ich dafür ein sehr umfangreiches Plugin vorstellen. (Danke an dieser dieser Stelle an Karin, die mich durch ihren Kommentar zum Artikel Welchen WordPress-Editor soll man nutzen? Visuell oder HTML? auf diese Idee gebracht hat. (weiterlesen …)
Nahezu jedes Weblog verfügt über ein Archiv. Er ist für Besucher eine gute Möglichkeit sich über die "Vergangenheit" eines Blogs zu informieren. Das Archiv gibt einen einfachen Überblick über vergangene Aktivitäten.
Wie man ein Blog-Archiv mit Bordmitteln realisieren kann hat Perun vor einiger Zeit sehr ausführlich beschrieben, aber wem die Arbeit im Code (noch) nicht geheuer ist, kann natürlich auch auf Plugins zurückgreifen.
Allerdings ist ein rein textbasiertes Archiv vielleicht nicht jedermann Sache und wenn man einen Blog bzw. eine Website mit WordPress betreibt, die viele Bilder enthält, möchte man eventuell auch, dass diese im Archiv zur Geltung kommen.
Es gibt verschiedene Plugins, mit denen man ein Archiv etwas aufpeppen kann (z. B. einklappbare Jahres- und Monatsarchive). Aber Bilder sind normalerweise nicht zu sehen. Um das zu ändern kann man auf verschiedenen Plugins zurückgreifen. Im Folgenden möchte ich drei verschiedene WordPress-Erweiterungen vorstellen. (weiterlesen …)
Breadcrumb NavXT ist ein sehr leistungsfähiges und einfach einzurichtendes WordPress-Plugin um eine so genannte Brotkrümelnavigation zu realisieren.

Beispiel einer Brotkrümelnavigation
In der oberen Abbildung sieht man so eine Brotkrümelnavigation, die auch noch mit dieser WordPress-Erweiterung realisiert wurde. (weiterlesen …)
Es gibt einige Plugins, mit denen man die Menüleisten des WordPress-Editors bearbeiten bzw. erweitern kann. Die Notwendigkeit diese anzupassen ergibt sich manchmal beim Einsatz von Plugins, die mit bestimmten Tags arbeiten (z. B. Hide This Part) oder aber auch wenn man bestimmte Tags, z. B. für Überschriften (
<h3></h3> etc.) oft verwendet, aber nicht jedes mal manuell eingeben möchte. (weiterlesen …)
Um die Artikel einer bestimmten Kategorie auszuschließen, zum Beispiel auf der Startseite, gibt es wie immer in WordPress mehrere Vorgehensweisen. Entweder man begebt sich auf die Code-Ebene und bearbeitet den Loop mittels der Funktion
query_posts. Einen Beispiel dafür liefere ich einem Artikel auf perun.net: WordPress: Inhalte auf der Startseite steuern.
Allerdings hat nicht jeder Lust und die notwendigen Kenntnisse um auf der Code-Ebene zu arbeiten. Hier kann man dann alternativ auf einige Plugins zurückgreifen und einen dieser Plugins will ich hier näher vorstellen. (weiterlesen …)
Gestern habe ich den ersten Teil dieser zweiteiligen Reihe veröffentlicht. Im ersten Teil ging es um sprechende Permalinks, der Optimierung des Seitentitels und dem Einsatz der Überschriften und Zwischenüberschriften.
In diesem Artikel widme ich mich den Schlüsselwörtern in der Verlinkung, der Benennung von Dateien, dem alt-Attribut, dem Duplicate Content und dem WordPress-Plugin wpSEO. (weiterlesen …)
Im Prinzip gibt es zwei Arten von Suchmaschinenoptimierung (SEO): On-Page- und Off-Page-Optimierung. Die erste beschäftigt sich mit Maßnahmen, die die Website bzw. deren Aufbau und Struktur betreffen.
Die zweite Art der Optimierung beschäftigt sich mit Maßnahmen jenseits der Website. Hierbei geht es hauptsächlich um die Erhöhung der Linkpopularität bzw. die Erhöhung der Anzahl der eingehenden Links.
Ich werde mich im in der folgenden zweiteiligen Artikelserie mit der On-Page-Optimierung beschäftigen und hierbei gilt für WordPress-Websites logischerweise das gleiche wie für andere Websites auch. (weiterlesen …)