Auf akademie.de gibt es einen 128 DIN-A4-Seiten langen Kurs, der Einsteigern und Quereinsteigern vermittelt, wie man ein eigene WordPress-Theme entwickelt.
Wie auch die 142-DIN-A4-Seiten langer Kurs "WordPress für Einsteiger" so basiert auch diese Unterlagen aus unserem Workshop, diesmal aus dem Workshop "Eigene WordPress-Themes entwickeln".
Der Themes-Kurs baut auf dem Einsteiger-Kurs auf. Somit bekommen Ein- und Quereinsteiger insgesamt 270 DIN-A4-Seiten WordPress-Wissen geschenkt.
Viel Spaß beim Lesen.
Wenn man ein eigenes WordPress-Theme erstellen möchte, dann empfiehlt es sich aus Gründen der Übersichtlichkeit Teile des Codes in die entsprechenden Template-Dateien auszulagern, hier einige solcher Template-Dateien:
Schon mit dem alten Standardtheme Twenty Ten sind einige Neuerungen hinzugekommen, die es einem ermöglicht haben – trotz Standardtheme – den eigenen Webauftritt zu individualisieren. Dazu zählt die Erstellung eines eigenen Menüs sowie das Festlegen eines Hintergrundes (Bild oder Farbe).
Mit dem neuen Standardtheme Twenty Eleven sind noch mehr Möglichkeiten hinzugekommen.
Bei den Optionen für das Theme Twenty Eleven können mehrere Dinge festgelegt werden. So kann man wählen welches Farbschema eingesetzt werden soll: schwarz auf weiß oder weiß auf schwarz. Außerdem kann man die Link-Farbe festlegen und aus drei verschiedenen Layout-Aufteilungen wählen.
Im Unterbereich Kopfzeile kann man (wie gehabt) entweder ein eigenes Bild hochladen oder aber eines der acht vorgegebenen Bilder auswählen. Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit die Bilder zufällig anzeigen zu lassen.
Im Bereich der Widgehts gibt es das Widget "Twenty Eleven Epherma", ein Widget speziell für das Theme Twenty Eleven. Es listet die letzten Artikel mit den Formatvorlagen Kurzmitteilung, Status, Zitat und Link auf.
Den Code eines WordPress-Themes, der für die Seitenleiste (aka Sidebar) zuständig ist kann man in die Template-Datei sidebar.php auslagern. In den Hauptdateien des Themes (zum Beispiel der index.php) bindet man die sidebar.php per Include-Tag ein:
<?php get_sidebar(); ?>
Bis jetzt ist dies auch für jemanden, der angefangen hat sich mit WordPress-Themes zu beschäftigen, bekanntes Gebiet. Wie schaut es aber bei einem klassischen dreispaltigen Layout aus? Dort gibt es nämlich zwei Sidebars, gibt es in WordPress eine Möglichkeit auch zwei Sidebar-templates zu definieren und wie binde ich diese dann ein? weiterlesen…
Das schönste Theme nützt oft nichts, wenn Besucher eine WordPress-Website mit einem mobilen Gerät besuchen. Die lange Ladezeit einer Website erleichtert den Besuch mit dem Apple iPhone, iPod touch, einem Google Android, Blackberry Storm und Torch einem Palm Pre oder einem ähnlichen Smartphone nicht gerade. Und die Übersichtlichkeit bleibt oft auch auf der Strecke.
Die meisten Menschen, die mobil surfen, wollen Informationen bzw. Inhalte. Schöne, ausgefallene und liebevoll gestaltete Designs schaut man sich am heimischen Monitor an, aber sicherlich nicht auf einem Smartphone. Deswegen verliert eine Seite auch auf keinen Fall an Reiz, wenn sie für mobile Besucher ein reduziertes, um nicht zu sagen minimalistisches Design, bereit hält. Im Gegenteil! weiterlesen…
Vorhin hat mich zum wiederholten Mal die Frage erreicht, wie man in dem neuen Standard-Theme von WordPress (TwentyTen) den Menüpunkt für die Startseite von Home in irgendetwas anderes umbenennt, zum Beispiel in Startseite.
Wie üblich gibt es in WordPress mehrere Lösungswege. Zum einen kann man die functions.php beackern, wie Heiko Rabe es zum Beispiel beschreibt. Damit kann man den Menüpunkt umbenennen oder entfernen. weiterlesen…
Seit der Version 1.5 gibt es in WordPress auch die Seiten (englisch: Pages). Ursprünglich waren die Seiten dafür gedacht, dass man dort statische Komponenten eines Weblogs, wie zum Beispiel das Impressum, Informationen über die Autoren, rechtliche Hinweise etc. unterbringt.
Sehr schnell hat man aber die Funktion der Seiten dafür eingesetzt, wenn es darum ging mit WordPress auch Projekte ohne Blogcharakter zu betreiben: WordPress als "klassisches" CMS. weiterlesen…
Du hast dich entschieden, dein eigenes WordPress-Theme zu erstellen?
Fein, dann gilt es nur noch zu klären welche Kenntnisse notwendig sind, welche Werkzeuge man benötigt, was die wichtigen Quellen sind etc. weiterlesen…
Ein klein wenig Eigenwerbung sollte erlaubt sein. Ab September leiten Perun und ich wieder zwei Workshops bei akademie.de:
WordPress als "klassisches" CMS 3.-30. September 2009
Eigene WordPress-Themes entwickeln 15. Oktober – 11. November 2009
Nähere Infos gibt es auf perun.net oder natürlich direkt bei akademie.de
Die Verwaltung von Themes, also welche Themes sind installiert und welches ist aktiviert unter dem Menüpunkt «Design / Themes» wurde erweitert.
Themes sind nun mit den Links Aktivieren, Vorschau und Löschen ausgestattet, so dass die Verwaltung – insbesondere das Löschen von Themes – dann auch im Backend von WordPress möglich sein wird.
Zudem gibt es – falls zutreffend – einen Link zu einer aktuelleren Version sowie die Möglichkeit ein Theme automatisch zu aktualisieren.
Aufpassen muss man natürlich falls man eigene Änderungen am Template vorgenommen hat. Diese würden bei einem automatischen Update wieder verloren gehen.