Unser WordPress das Einsteigerseminar gibt es mittlerweile auch in einer PDF- und in einer Kindle-Version. Erwerben kann man die beiden E-Books auf der Website des Verlags.
Darüber hinaus haben wir unsere 45 DIN-A4-Seiten lange Anleitung für Autoren und Redakteure ebenfalls als E-Book für Kindle veröffentlicht: WordPress für Autoren und Redakteure.
Um die Kindle-E-Books zu lesen muss man nicht den Kindle-Reader von Amazon besitzen. Amazon selber bietet kostenlose Apps (Erweiterungen) für eine Reihe von Geräten und man kann mittlerweile die Kindle-Bücher auch im Browser lesen.
Somit kann man Dokumente und Bücher auch auf einem iPhone, iPod, iPad, Android-Gerät, Windows Phone, PC, Mac und Linux-Rechner (über CloudReader) lesen.
Oben sieht man links das WordPress-E-Book im Kindle-Reader und rechts daneben die gleiche Stelle in der Kindle-App für das Smartphone Samsung Galaxy S.
Im ersten Teil der Serie um ging es um das Kennenlernen der Benutzeroberfläche im Bereich "Artikel erstellen", mit dem Schwerpunkt auf dem Editor. Im zweiten Teil der Serie ging es vor allen Dingen um das Einfügen von Links und Bildern sowie dem Erstellen von Galerien. Und im dritten Teil ging es um die vielfältigen Module im Bereich "Artikel verfassen".
In diesem letzten Teil der Serie geht es um die Möglichkeiten Artikel "schnell" zu verfassen (Press This und Quick Press) sowie das schnelle Bearbeiten bereits erscheiener Artikel (Quick Edit). Außerdm wird gezeigt wie man Artikel und Kommentare moderiert und wie man die Seiten im Backend an eine Bedürfnisse anpassen kann. weiterlesen…
Nachdem es im ersten Teil der Serie um das Kennenlernen der Benutzeroberfläche im Bereich "Artikel erstellen" ging und dabei hauptsächlich den Editor war das Thema im zweiten Teil der Serie vornehmlich das Einfügen von Links und Bildern, inkl. dem Erstellen von Galerien.
In diesem Teil nun soll es um die vielfältigen Module im Bereich "Artikel verfassen" gehen. Mit ihnen kann man seinem Artikel Metainformationen hinzufügen, den Zeitpunkt der Publikation bestimmen und sogar Kommentare moderieren. weiterlesen…
Nach dem 1. Teil dieser Artikelreihe, in der es darum ging einen Überblick bzw. Einstieg in den Editor von WordPress (sowohl im Visuellen als auch im HTML-Modus) zu bekommen, geht es in diesem Teil darum wie man Links und Dateien einfügt und was es mit dem Vollbildmodus auf sich hat. weiterlesen…
Mit diesem etwas längeren Artikel starten wir eine mehrteilige Artikelserie. In dieser Serie wird aus der Sicht eines Redakteurs – Benutzerstufe unterhalb des Administrators – erklärt wie man einen Artikel verfasst, die Bedienung des visuellen und HTML-Editros erklärt und wie man neben Text auch weitere Inhalte einfügen kann.
Hinweis: In dieser Artikel-Serie wird gesiezt, was sich von den üblichen Blog-Artikel unterscheidet wo wir den Blog-Leser direkt ansprechen bzw. duzen … hat etwas mit der Entstehungsgeschichte des Dokuments zu tun … aber das nur am Rande. weiterlesen…
Der Menüpunkt Template (im Modul "Attribute") beim Erstellen einer Seite bietet die Möglichkeit, einer Seite ein individuelles Template zuzuweisen. Normalerweise greift WordPress bei der Erstellung einer Seite auf das Standard-Template zurück, das bei den meisten WordPress-Themes in der Datei page.php untergebracht ist.
Bei dem Standard-Theme Twenty Eleven gibt es bereits zwei Seiten-Templates: Showcase und Sidebar. weiterlesen…
Schon mit dem alten Standardtheme Twenty Ten sind einige Neuerungen hinzugekommen, die es einem ermöglicht haben – trotz Standardtheme – den eigenen Webauftritt zu individualisieren. Dazu zählt die Erstellung eines eigenen Menüs sowie das Festlegen eines Hintergrundes (Bild oder Farbe).
Mit dem neuen Standardtheme Twenty Eleven sind noch mehr Möglichkeiten hinzugekommen.
Bei den Optionen für das Theme Twenty Eleven können mehrere Dinge festgelegt werden. So kann man wählen welches Farbschema eingesetzt werden soll: schwarz auf weiß oder weiß auf schwarz. Außerdem kann man die Link-Farbe festlegen und aus drei verschiedenen Layout-Aufteilungen wählen.
Im Unterbereich Kopfzeile kann man (wie gehabt) entweder ein eigenes Bild hochladen oder aber eines der acht vorgegebenen Bilder auswählen. Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit die Bilder zufällig anzeigen zu lassen.
Im Bereich der Widgehts gibt es das Widget "Twenty Eleven Epherma", ein Widget speziell für das Theme Twenty Eleven. Es listet die letzten Artikel mit den Formatvorlagen Kurzmitteilung, Status, Zitat und Link auf.
Das neue Standardtheme Twenty Eleven bringt einige Neuerungen, u. a. enthält es einige Formatvorlagen, mit denen man seine Artikel individualisieren kann.
Um Artikel besonders zu kennzeichnen bzw. ihnen ein individuelles Layout zuzuweisen kann man auf die Formatvorlagen zurückgreifen.
Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene "Ansichten" eines Artikels. Zum einen ist dies die Art und Weise wie ein Artikel auf der Übersichtseite (index.php) präsentiert wird und zum anderen wie ein Artikel in der Einzelansicht (single.php) dargestellt wird.
Die gewählte Formatvorlage beeinflusst i. d. R. nur die Ansicht auf der Übersichtseite. In der Einzelansicht unterscheiden sich die Formatvorlagen nur minimal voneinander. weiterlesen…
WordPress 3.2 ist nach langer Entwicklungsphase erschienen und vor allen Dingen für Neueinsteiger hat sich etwas getan. Die Serveranforderungen sind nämlich gestiegen. Wer WordPress 3.2 installieren möchte muss einen Server haben, der PHP 5.2.4+ und MySQL 5 hat.
Für Nutzer hat sich nicht soooo viel geändert:
Alle Änderungen werden wir hier in kürze ausführlich dokumentieren.
Ich hatte es hier ja schon einmal angedeutet im Ausblick auf WordPress 3.2. Der Editor soll überarbeitet werden. Jetzt kann man sich den neuen "Look" oder eher das neue "Feeling" schon als Plugin installieren und testen.
Mehr dazu bei perun.net: WordPress 3.2: nur Schreiben ist schöner