2. Auflage des WordPress-Praxisbuches auf dem Weg

Von Perun am 14. Oktober 2008 um 19:13

Gerade bekam ich den Hinweis, das Amazon.de die zweite Auflage von "WordPress – Das Praxisbuch" (Partnerlink) ausliefert. Das heißt, so weit ich mich an die Angaben des Verlages erinnern kann, dass das Buch bereits schon vor über einer Woche erschienen ist und es einige Tage braucht bis die Händler, dass Buch als vorrätig katalogisieren.

WordPress - Das Praxisbuch (2. Auflage)

WordPress - Das Praxisbuch (2. Auflage)

Firefox-Addon: WordPress Helper

Von Sahanya am 09. Oktober 2008 um 20:08

Das Firefox-Addon WordPress Helper ist eines, das einem das Bloggen bzw. den Zugang zum eigenen Blog erleichtern soll und das macht es wirklich.

WordPress-Shortcuts

WordPress-Shortcuts

Nach der Installation "setzt" sich das Addon standardmäßig in die Statusleiste von Firefox, dort zeigt es an wenn man sich auf einer Seite befindet, die mit WordPress betrieben wird. Viel interessanter ist jedoch, dass man in den Einstellungen des Addons die URL seines Blogs (auch mehrere sind möglich) angeben kann. Dann kann man über einen Klick auf das kleine WordPress-Symbol in der Statusleiste gängige Seiten seines (aktiven) Blogs erreichen. Standardmäßig sind dies z. B. "Beitrag schreiben" oder "Kommentare verwalten", so kann man seine Lesezeichen von diesen Links erleichtern – ist zumindest bei mir so, dass ich mir einige Backend-Seiten als Lesezeichen abgelegt habe um einen schnellen Zugriff zu haben. Neben den voreingestellten Links kann man auch eigene Links ins Backend erstellen, die dann auch über das Symbol in der Statusleiste erreichbar sind.

Zusätzlich zu diesen Shortcuts bietet das Addon auch über das Extra- oder Kontextmenü einen schnellen Zugriff auf sämtliche Themenbereiche des WordPress Codex. Markiert man Wörter kann man nach diesen in der Dokumentation von WordPress Deutschland oder auf WordPress.org suchen. Man kann sich zudem über aktuelle WordPress-Updates benachrichtigen lassen.

Alles in allem also ein Addon, dass einem das "Leben" und vor allen Dingen "Arbeiten" mit WordPress durchaus erleichtern kann.

Via Schweizer WordPress Magazin

Teile eines Artikels zeitlich steuern

Von Perun am 08. Oktober 2008 um 17:32

Sergej Müller, der Autor des bekannten WordPress-Plugins wpSEO hat eine weitere interessante WordPress-Erweiterung mit dem Namen wpSLEEP entwickelt. Mit diesem Plugin hat man die Möglichkeit, Teile eines Artikels bzw. Blog-Beitrages zeitlich zu steuern:

[...] Im eigentlichen Beitrag werden Textpassagen, Grafiken oder andere Elemente nach vorgegebenem Muster markiert und mit einem Start- und/oder Enddatum versehen. Nach dem Speichern und Publizieren des Beitrags ist der markierte Bereich nur während des angegebenen Zeitfensters sichtbar [...]

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Die Größe für die Bilder festlegen

Von Perun am 02. Oktober 2008 um 00:03
Bilgröße festlegen

Bildgröße festlegen

Welche Angaben man in der CSS-Datein tätigen muss um die Bilder und die Bilderunterschriften zu stylen, habe ich vor gut fünf Tagen beschrieben: CSS für Bilder in WordPress.

Jetzt folgt ein kleiner Hinweis, wie und an welcher Stelle man die Ausmaße der verschiedenen Bildformate einstellen kann.

Einfach zu "Einstellungen" » "Verschiedenes" begeben (siehe Abbildung) und dort kann man unter "Größe Vorschaubild" die Ausmaße des Vorschaubildes (engl. Thumbnail) einstellen. Falls man die Checkbox "Beschneide die Thumbnails…" aktiviert, dann generiert WordPress aus dem hochgeladenen Bild automatisch ein Vorschaubild nach dem Maßen, welche du festgelegt hast. Sonst generiert er ein proportionales Vorschaubild.

Darunter hat man die Möglichkeit, die Maße für die mittlere Bildgröße festzulegen. Wenn man jetzt ein Bild hochlädt, dann hat man die Möglichkeit es sich auszusuchen, ob man im Beitrag ein Vorschaubild, ein Bild in mittlerer Größe oder das Bild vollständiger Größe einbindet. Wobei zumindest hier und in meinen weiteren Weblogs, die "Originalgröße" auf 500 Pixel begrenzt wird.

Wenn man dann ein Bild hochlädt und einbinden möchte, dann hat man die Auswahl zwischen diesen drei Größen:

Bildformat auswählen

Bildformat auswählen

WordPress als Kommunikationsmittel

Von Sahanya am 28. September 2008 um 12:33

Noch ein guter Grund dafür WordPress einzusetzen:

Via ma.tt

CSS für Bilder in WordPress

Von Perun am 26. September 2008 um 10:05

In den letzten Versionen wurde u.a. auch die "Bilder einfügen"-Funktion stark erweitert und seit der Version 2.6 kann man den Bildern automatisch beim Hochladen eine Bild-Unterschrift vergeben. Daher verdient diese Funktion es, dass man ein paar erklärende Sätze verfasst.

Bild-Optionen

Bild-Optionen

Nach dem man ein Bild hochgeladen hat, kann man diverse Eingaben tätigen. Als erstes kann man den Text für den Mousover (title-Attribut) eingeben. Im zweiten Textfeld gibt man den Text für die Bildunterschrift, welcher gleichzeitig auch der Inhalt des alt-Attributes ist.

Weiter darunter im größeren Textfeld mit dem Namen "Beschreibung" notiert man den Text, der bei der Galerie-Funktion erscheint. Dieser Text diente in den früheren Versionen lediglich internen Zwecken. Darunter wird eine URL generiert, je nach dem wofür man sich entscheidet: keine, Link zu dem Bild oder die Adresse des Beitrages.

In den beiden letzten Punkten entscheidet man sich für die Ausrichtung des Bildes und für die Größe bzw. die Ausmaße des Bildes. Die Dimensionen von "Vorschaubild" und "Medium" kann man komfortabel in "Einstellungen" » "Verschiedenes" einstellen.

Die zuständigen CSS-Regeln

So weit, so gut. Nun geht es darum für die Ausrichtungen des Bildes und für Bildunterschrift-Funktion, die passenden CSS-Regeln zu definieren. Hier zuerst (beispielhaft) die Angaben für die Ausrichtung der Bilder:

.aligncenter, div.aligncenter {
    display: block;
    margin-left: auto; margin-right: auto;
    text-align: center;
}

.alignleft {
    float: left; margin-right: 10px;
}

.alignright {
    float: right; margin-left: 10px;
}

Der obere Code sollte klar sein. Dier erste Regel sorgt dafür, dass das Bild bzw. der umgebende div-Block znetriert ist, die zweite Regel sorgt dafür, dass das Bild links floatet und die letzte Regel sorgt dafür, dass das Bild rechts ausgerichtet wird.

.wp-caption {
    text-align: center;
    background: #e4f2fd; border: 1px solid #cde;
    padding: 11px 9px 9px 9px;
    margin-top: 3px; margin-bottom: 10px;
    /* Abgerundete Ecken fuer Browser die es koennen */
    -moz-border-radius: 3px;
    -khtml-border-radius: 3px;
    -webkit-border-radius: 3px;
    border-radius: 3px;
}

.wp-caption img {
    margin: 0; padding: 0; border: 1px solid #cde;
}

div.wp-caption a { border: none; }

.wp-caption p.wp-caption-text {
    font-size: 11px; line-height: 17px;
    margin: 0; padding-top: 5px;
}

Der obere Code besteht aus vier Regeln. Mit der ersten Regel wird eine Box definiert in der sich dann später das Bild befinden wird. Je nach dem restlichen Layout der Website, werden hier entsprechend andere Werte für Abstand, Farbe und Rahmen angegeben.

Die zweite Regel kümmert sich um das Bild innerhalb der Box. Die dritte Regel kümmert sich um den Link, welcher das Bild umschließt und die letzte Regel ist zuständig für die eigentliche Bildunterschrift. Wie das ganze ausschauen kann, sieht man in der oberen Abbildung.

Abgerundete Ecken mit CSS

Auch mit CSS kann man abgerundete Ecken realisieren, hier der Code, der schon weiter oben zum Einsatz kam:

-moz-border-radius: 3px;
-khtml-border-radius: 3px;
-webkit-border-radius: 3px;
border-radius: 3px;

Alle vier Deklarationen tun das gleiche. Eigentlich sollte die letzte Deklaration reichen. Blöderweise unterstützt momentan kein einziger Browser auf dem Markt CSS 3 komplett und daher auch nicht die Eigenschaft border-radius. Die Eigenschaft belasse ich dennoch, falls in nahen Zukunft ein Browser doch diese Eigenschaft unterstützen sollte.

Bis dahin muss man sich proprietären Angaben begnügen: -moz für Geckos, -khtml für Konqueror & Co. und -webkit für Safari & Co.

Kommentarfunktion nur auf speziellen Seiten

Von Perun am 24. September 2008 um 09:05

Nehmen wir mal an, du betreibst mit WordPress eine kleine Website, die keinen Blog-Charakter aufweist oder du betreibst ein Weblog-Light in dem die Kommentarfunktion total entfernt ist. Irgendwann könnte der Punkt kommen wo du entweder auf einzelnen Unterseiten oder in einzelnen Beiträge doch die Kommentarfunktion einbinden möchtest.

Wenn es um Unterseiten geht, dann ist die Problemstellung sehr schnell gelöst. Man bedient sich einfach der Tatsache, dass man bei WordPress neben dem Haupttemplate für die Seiten (page.php) weitere Seiten-Templates erstellen kann. Einfach die page.php kopieren und umbenennen, z. B. kommentare-erlaubt.php. Ganz am Anfang diese Datei notiert man folgendes:

<?php
/*
Template Name: Kommentare erlaubt
*/
?>

Mit diesem Kommentar signalisiert man WordPress, dass es sich hierbei um ein Seiten-Template handelt. Nun muss man noch an der entsprechenden Stelle dieser Datei, die Kommentarfunktion einbinden:

<?php comments_template(); ?>

Anschließend muss man dann, wenn man einer neuen oder bestehenden Seite dieses Template zuweisen möchte, in der Auswahlliste "Seiten-Template" das gewünschte Template auswählen.

Will man allerdings nur in einem speziellen Beitrag die Kommentarfunktion einbinden, dann muss man auf die Conditional Tags zurückgreifen:

<?php if (is_single('333')) comments_template();  ?>

Diesen Code-Schnipsel fügt man an der entsprechenden Stelle der index.php bzw. der single.php ein. Die letzte Template-Datei ist zuständig für die Ansicht der einzelnen Beiträge. Die Nummer 333 ist in diesem Fall eine Beispielnummer und sollte im konkreten Fall durch die ID des jeweiligen Beitrages ersetzt werden.

Das war jetzt kein spektakulärer Problemfall, aber einer wie er sich in der Praxis stellen kann und ein Fall mit konkreten und in der Praxis bewährten Lösung.

Probekapitel zum lesen

Von Perun am 21. Mai 2008 um 22:47

Evtl. möchte sich der eine oder andere über die Qualität des Buches überzeugen, bevor er es kauft. Von "WordPress – Das Praxisbuch" gibt es auch ein ganzes Kapitel zum kostenlosen Probelesen:

Kapitel 8: Das Default-Theme (PDF, 1,55mb)

Viel Spaß beim Lesen!

Zweite Auflage von "WordPress – Das Praxisbuch"

Von Perun am 13. Mai 2008 um 20:22

Ich werde in den nächsten Tagen mit der Arbeit an der zweiten Auflage von "WordPress – Das Praxisbuch" anfangen. Erscheinen soll dann die zweite Auflage im September 2008 … also in gut vier Monaten.

Mich würde es interessieren, was man sich für die zweite Auflage wünscht. Gibt es Kapitel die man evtl. ausbauen und andere wiederum straffen sollte? Hat euch irgendetwas im Buch gefehlt. Kurz und knapp: Verbesserungsvorschläge sind erwünscht.

WordPress 2.3.3 komplett

Von Perun am 19. Februar 2008 um 00:57

Ich habe es endlich geschafft, ging leider nicht früher, das WordPress-Komplettpaket fertig zu machen. Das Paket beinhaltet neben der deutschen Sprachdatei eine Reihe von nützlichen Plugins, die fünf freien Themes aus meiner Feder so wie eine leere .htaccess-Datei im Hauptverzeichnis. Ist an sich nichts besonderes, ermöglicht es aber dem dem Leser des Buches sofort loszulegen und sich auf das wesentliche zu konzentrieren.

Download: WordPress 2.3.3 deutsch, komplett (ca. 2,1mb)

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